Dienstag, 29. Juli 2008

Ohne Strom...


...und mit genügend fliessend Wasser, wenn man den Fluss neben dem Campingplatz bedenkt. 10 Tage mit Jugendlichen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Belgien in der Natur verbringen. Gebirgstouren, Inline Skaten, River Rafting, erkunden einer Schlucht und Mountainbiken, das sind die Workshops für die ich mich eingeschrieben habe. Abends ums Lagerfeuer sitzen, singen und über Gott und die Welt diskutieren. Ich glaube, es wird sehr schön!


Bitte, lieber Gott, schenk uns schönes Wetter! Danke!


Be blessed!

Mittwoch, 23. Juli 2008

Das Eva-Prinzip


Zurzeit lese ich ein Buch, das hohe Wellen geschlage hat: Das Eva-Prinzip. Eva Hermann, die Autorin, vertritt darin die Überzeugung, dass Frau und Mann für unterschiedliche Rollen geschaffen sind und dass die Frau sich durch den Feminismus selber eliminiert. Das vielgepriesene Konzept von "Kinder und Beruf unter einen Hut bringen" oft nichts weiter als eine Fassade ist und sich dahinter viel Überforderung und eine tiefe Sehnsucht nach etwas Anderem verbirgt. Sie zeigt auf, wie wichtig es für Kinder ist, dass die Mama sie am Abend ins Bett bringt, dass sie gestillt werden, das sie sich nicht jeden Morgen von der Mutter trennen müssen etc. Sie möchte aufräumen mit dem Klischee, dass die "Mutter am Herd" etwas Unwürdiges und nicht Erstrebenswertes ist, sondern das eine Frau mit den von Gott gegebenen Fähigkeiten sich optimal und mit grosser Erfüllung in einer Ehe, mit Kindern und bei der Bewirtschaftung und Gestaltung des Heims entwickeln kann und dass sich viele Frauen - auch Akademikerinnen - genau danach sehnen.

Ich kann gut verstehen, dass dieses Buch und die Arbeit von Eva Hermann hohe Wellen geschlagen hat und viel Wut und Ärgernis ausgelöst hat. Ich muss auch sagen, dass ihr Prinzip auf keinen Fall generalisiert und auf alle Frauen angewendet werden kann. Jeder Lebensweg ist anders und Gott hat für jeden eine eigene Lebensplanung. Jedoch bin ich davon überzeugt, dass der Gedanken: Ich will Kinder, eine gut funktionierende Partnerschaft, ein schönes Heim und dabei will ich mich auch im Beruf selbstverwirklichen" nicht funktioniert. Diese Fülle an Aufgaben schafft eine Frau nur mit ständigen Gewissensbissen, denn alles zusammen kann nicht zu aller Zufriedenheit erfüllt werden. Etwas leidet immer darunter, am meisten sie selbst. Leider ist es in der Gesellschaft nicht mehr anerkannt, wenn eine Frau sagt, ich möchte nur für meine Familie da sein. Nur??? Die Familie ist die Kernzelle einer funktionierenden Gesellschaft. Eine gut funktionierende stabile Familie ist die Grundlage für Landesbürger, die einem Land und einer Gesellschaft Stabilität geben. Hat da nicht eine Mutter die wichtigste und grösste Aufgabe überhaupt? Meiner Meinung nach hat Gott der Frau die kostbarste Aufgabe gegeben und dazu all die Fähigkeiten die dazu nötig sind.

Ich war überrascht festzustellen sich auch die Männer eine Frau wünschen, die sich leidenschaftlich um die Kinder und das Heim kümmert. Für sie ist das keine abwertende Aufgabe. Es ist höchstinteressant im Gästebuch auf Eva Hermanns Webseite auch die vielen Kommentare der Männer zu lesen.


Ich bin der Meinung, der Feminismus hat sein Gutes darin gebracht, dass die Frau nicht mehr unterdrückt und als weniger wertvoll als der Mann angesehen wird. Ich bin sehr froh, haben sich die Zeiten in diesem Bereich geändert. Nur wird heutzutage auch diese Seite übertrieben und die Frau muss immer mehr zum Mann werden.


Ich könnte wohl noch lange schreiben, doch für heute solls reichen. Der kühle Sommerwind, der durch das Fenster in das Zimmer weht erfrischt und weckt die Lebensgeister und irgendwie habe ich eine Freude in mir, dass meine Weiblichkeit und meine Sehnsüchte nicht von ungefähr sind, sondern das Gott mich genauso haben wollte für eine ganz spezielle Aufgabe und das diese Aufgabe von keinem Mann übernommen werden kann. Die Männer brauchen uns und wir brauchen die Männer -Gott wollte es so. Und Gott sah, dass es gut war.

Dienstag, 15. Juli 2008

gewählt, geformt, geliebt


Just think,
You are not here just by chance,
but by God’s choosing.
His hand formed you
and made you the person you are.
He compares you to no one else-
You are one of a kind.
You lack nothing that
His grace can’t give you.
He has allowed you to be here
at this time in history
to fulfill His special purpose
for this generation
Roy Lessin

Dienstag, 8. Juli 2008

When I say...


When I say... "I am a Christian, " I'm not shouting "I'm clean livin." I'm whispering "I was lost," Now I'm found and forgiven.

When I say..."I am a Christian, " I don't speak of this with pride. I'm confessing that I stumble and need CHRIST to be my guide.

When I say... "I am a Christian, " I'm not trying to be strong. I'm professing that I'm weak and need HIS strength to carry on.

When I say... "I am a Christian, " I'm not bragging of success. I'm admitting I have failed and need God to clean up my mess.

When I say... "I am a Christian, " I'm not claiming to be perfect. My flaws are far too visible but, God believes I am worth it.

When I say... "I am a Christian, " I still feel the sting of pain. I have my share of heartaches, so I call upon His name.

When I say... "I am a Christian, " I'm not holier than thou. I was a simple sinner who received God's good grace, somehow.
~Maya Angelou

Sonntag, 6. Juli 2008

Glückstag

Ich habe letztendlich doch noch Post bekommen :-). 5.6 und 5.7, was will ich mehr?? Am Nachmittag klingelte das Telefon und die Verwalterin der süssen Wohnung war dran. Sie hat sie mir versprochen. Diese Woche bekomme ich die Verträge. Ist Gott nicht unglaublich gut?

Heute früh in der Andacht las ich, dass es gut ist die Segnungen, die man erhalten hat zu teilen. Ich teile meine Segnungen gerne: Ihr seid jetzt schon bei mir eingeladen - ab September.

Meinen ersten freien Sonntag seit Langem verbringe ich zu Hause. Wir wollten mit Schwester und Eltern gut essen gehen - zur Feier der Erfolge. Ich liege aber mit Kopfweh flach und fiebere ein wenig - nicht nur wegen Grippe, sondern auch mit Roger Federer, der das Wimbelton-Final gegen Nadal einfach nicht zu Ende bringen kann. Nervenspiel.

Be blessed!

Donnerstag, 3. Juli 2008

Pösteler

Unser Pösteler kommt und kommt einfach nicht! Meine Kollegen haben die Resultate der Prüfungen schon erhalten - sie sind gut ausgefallen! Ich bin stolz auf meine Klasse. Nur ich sitze hier und beschliesse jetzt dann, der Post anzurufen und ihr mittzuteilen, dass wenn man einen solch wichtigen Brief dabei hat, nicht als letztes zu uns kommen darf... die haben Nerven...