Es ist der 23. Dezember! Ein Tag vor Heilig Abend! Wie wundervoll! Ich erinnere mich daran, als ich vorletzten Sonntag am Sonntagsverkauf war und in einem Kleidergeschäft folgenden Dialog mithörte:Dienstag, 23. Dezember 2008
Schenken weil er schenkte
Es ist der 23. Dezember! Ein Tag vor Heilig Abend! Wie wundervoll! Ich erinnere mich daran, als ich vorletzten Sonntag am Sonntagsverkauf war und in einem Kleidergeschäft folgenden Dialog mithörte:Ein etwas anderer Adventskalender für Dich…
Ich gäb' dir gerne einen Kalender, einen Kalender zum ersten Advent, in dem, versteckt hinter kleinen Türchen, etwas ist, was jeder Mensch braucht und kennt. Am 1. wäre hinter dem Türchen Verständnis,
hinterm 2. Türchen ist Phantasie,
hinterm 3. Humor,
und dann kommt am 4. eine Portion Euphorie.
Hinterm 5. Türchen findest du Hoffnung,
hinter dem 6. eine Menge Zeit,
und öffnest du dann das 7. Türchen, entdeckst du dahinter Geborgenheit.
Im 8. Türchen sind Spaß und Freude,
im 9., da ist die Zuversicht,
hinterm 10. verborgen sind Kraft und Stärke,
im 11. ist Glück und im 12. ist Licht. Hinterm 13. Türchen, da ist der Glaube,
am 14. findest du Menschlichkeit,
am 15. Trost und am 16. Frieden,
hinterm 17. Türchen die Zweisamkeit. Am 18. findest du gute Gedanken,
am 19. Achtung vor Mensch und Tier,
am 20. Hilfe.
Fast ist alles offen, zu öffnende Türchen gibt´s nur noch vier. Hinterm 21. kommt die Freundschaft
und am 22. die Toleranz,
am 23. die innere Ruhe –
am 24. strahlt der Christbaum in seinem Glanz. Hinter dem Türchen am Heiligen Abend sind keine Geschenke, nicht Reichtum und Geld, hinter diesen Türchen, da ist die Liebe, das größte und wichtigste auf dieser Welt.
Donnerstag, 11. Dezember 2008
Mittwoch, 3. Dezember 2008
Dienstag, 2. Dezember 2008
Einfach das Leben

Dienstag, 18. November 2008
Herbst adé
Ich bin nun am Überlegen was ich für den Winter machen werde. Ich zeige es euch bei Gelegenheit :). Was macht ihr?
Blessings!
Montag, 17. November 2008
Alltägliches
Heute habe ich nebenbei noch eine kleine superfeine Leckerei gemacht. Die Idee dafür habe ich aus dem Europapark heimgenommen. Eine Banane in fingerdicke Scheiben schneiden und in Schokoladenguss tauchen und auf einem Bleck auskühlen lassen... es ist fast zu gut... Idealerweise würde man die Bananenrädchen auf einen Spiess stecken und danach in die Schoggi tauchen. Achtung: Kann süchtig machen. Darum besser nur ab und zu machen... :)
Wenn ich zufrieden vor mich herarbeite, kann ich ab und zu einen leisen, glücklichen Gedanken an meine zukünftige Familie nicht vermeiden, die ich einmal mit all dem verwöhnen möchte.
Bald sind meine Brote im Ofen fertig und ich gehe schlafen. Vorher aber noch ein paar Bilder meines Schaffens.
Dienstag, 11. November 2008
girls4Christ - junge Frauen, die grosse Liebe Gottes

Sie möchte gut aussehen, befindet sich aber in einer Lebensphase, wo die Pickel nur so spriessen.
Sie möchte Unmengen von Freunden haben, sehnt sich gleichzeitig nach der einen grossen Liebe.
Sie möchte geliebt und angenommen sein, rebelliert jedoch gegen jede Verbindlichkeit.
Sie möchte überall dazugehören, möchte aber trotzdem einzigartig sein.
Sie möchte alles ausprobieren, sucht aber nach dem einen Sinn im Leben.
Sie möchte eines Tages gute Ehefrau, Hausfrau und Mutter werden, gleichzeitig zieht es sie von der einen Person weg, die ihnen das Model sein sollte -die eigene Mutter.
Sie möchte fliegen und sucht trotzdem das Fundament.
girls4Christ ist eine Initiative der Frauen Abteilung meiner Gemeinde, die sich genau für diese Themen stark machen möchte, Vorbilder, Halt und Sicherheit geben will, damit die Frauen von morgen stark in dem Herrn sind, Orientierung, (Selbst-)Vertrauen und einen festen Halt finden. Sie sind die Ehefrauen und Mütter von morgen - ihre Aufgaben und ihr Dasein sind unschätzbar und unverzichtbar für eine starke Gemeinde Gottes.
Junge Frauen sind Gottes innigstes Herzensanliegen.
Sonntag, 9. November 2008
Die Musik der Stille
Vor kurzem machte eine Freundin eine Bemerkung, die mich zum Nachdenken brachte: Sie habe bemerkt, dass sie ständig Musik oder sonst was höre, wenn sie zu Hause oder im Auto sei. Sie müsse lernen, besser ohne diese Dinge auszukommen und die Stille auszuhalten.
Ihre Aussage wies genau auf meine Situation hin. Ich erinnerte mich gleichzeitig daran, dass ich früher oftmals 1.5 Std. Auto gefahren bin, ohne Musik oder Radio und dass ich dies sehr genossen habe. Seit ich in meine neue Wohnung eingezogen bin, hatte ich bis anhin noch nicht viele Momente in denen ich keine Geräusche für mein Ohr produzierte, die aus einer Box kamen (ausser natürlich beim Schlafen…). Letzten Freitag machte ich dann die Probe aufs Exempel und schaltete im Auto die Musik ab. Oh wie schön, den Gedanken Platz zu lassen, nachzudenken, die Schönheiten ausserhalb des Autos wahrzunehmen. Besonders beim Autofahren, lassen sich viele Dinge gut durchdenken.
Ich plädiere nicht für die permanente Stille – das verträgt ein Mensch auf Dauer nicht (alle Singles wissen was ich meine), aber ab und zu die Berieselung der Töne ausschalten und der eigenen Musik der Gedanken Platz machen. Es ist ein Versuch wert.
Schönheitstipps

Die beliebte Schauspielerin Audrey Hepburn wurde bekannt als Stilikone, hingebungsvolle Mutter und Sprecherin für alle Kinder dieser Welt. 1929 wurde sie in Belgien geboren und starb 1993 in der Schweiz. „Da war etwas in ihrem Lächeln, in ihren Augen, in ihrer zeitlosen und natürlichen Eleganz“ – heisst es auf ihrer Homepage.Von ihr fand ich Schönheitstipps, die jede Frau anwenden kann und die nicht teuer sind.
"Beauty Tips" by actress Audrey Hepburn
Für attraktive Lippen, rede Worte der Güte und Freundlichkeit
Für liebevolle Augen, suche das Gute in den Menschen.
Für eine schlanke Figur, teile dein Essen mit den Hungernden.
Für wunderschönes Haar, lasse es ein Kind einmal pro Tag streicheln.
Für sicheres Auftreten, gehe mit dem Wissen, dass du nie alleine gehst.
-Audrey Hepburn
1. Petrus 3,3
Freitag, 7. November 2008
Arktische Hoffnung


Freitag, 31. Oktober 2008
Stromlos
Dafür stehen jetzt zwei grosse, dicke Schneemänner vor meiner Haustüre Wache. Die Rüeblinase haben sie schon verloren aber die Blumentopf-Hüte, die ihnen die Kinder aufsetzten, lassen sie weiterin unerschütterlich ins Tal blicken.
Heute nachmittag geht es wiedermal an den Genfersee zum Mid-year-Meeting der Division. Ein Meeting, welches besonders viel Gebet verlangt. Der neue Divisionspräsident wird gewählt. Zudem ist der Präsident der Generalkonferenz dabei. Möge Gott die vier Tage besonders segnen und viel Weisheit schenken. Es geht um die Zukunft seiner Gemeinde in der Schweiz.
Be blessed!
Mittwoch, 29. Oktober 2008
Zurück in die Uniform







Montag, 20. Oktober 2008
Pumpkin beauty
Montag, 13. Oktober 2008
Amore mio!
Auch wenn er auf dem Foto traurig und deprimiert dreinschaut... das ist nur Schein... als erstes hat er sich einen Gumpiball geholt und in meiner Wohnung sich selbst köstlich mit dem Ding amüsiert. Hat sichs geworfen und wieder aufgefangen, versteckt und wieder gesucht. Wenns hinter einen Gegenstand rollte, suchte er eine Lösung es wieder zu kriegen. Es war herrlich ihm zuzuschauen. Seine Energie ist so unbegrenzt wie die Länge seiner Stehohren. Doch abends nach 4 Stunden Spaziergang (in Etappen) war er fix und foxi, hat sich im Kofferraum des Autos eingerollt und sich nicht mehr gemeldet. Amore hat mein Herz getroffen :).
2002 - Ferien in Südfrankreich
Weils so spassig war... Auszug aus dem Ferientagebuch, das ich während dieser Zeit geschrieben habe. Mit 5 Freunden und 2 Autos nach Südfrankreich von Zeltplatz zu Zeltplatz.
15.7.
- 9.00 abgefahren bei Doris
- Fahrt mit Zwischenstopps Richtung Süden
- Ohne Probleme über den Zoll in Genf
- Autoprobleme am Col du Galier (Überhitzung beim Mazda: es kocht, brodelt, raucht und am Schluss zischt auch noch der Wasserdampf in alle Richtungen -> Ventilator lässt uns im Stich)
- Es regnet
- Campingplatz in Briançon. (Zum Zelt aufstellen hats aufgehört zu regnen.)
- Warmes Essen!!!
- Wer in der Nacht gerne friert darf dort hingehen...
16.7.
- 7.00 aufstehen
- Zelt zusammenpacken, Zmorge
- Bringen Auto in eine Garage in Briançon
- Stadtrundgang in Briançon
- Mc Donalds
- 13.00 Weiterfahrt Richtung Nice
- Zurück für Föteler von Doris (ist noch da!!)
- 2fache Passfahrt (2100 Col de Vars / 2802 Col de la Bonete ->höchste Route Europas
- endlose Fahrt durch die Berge
- endloser Regen
- Nice, Beratung im Mc D. ( und WC!)
- Weiterfahrt nach Vence (ab 19.00 muss man nichts mehr zahlen für den Parkplatz, gäu Phippu!)
- Essen in einem Restaurant
- Fahrt durch die Nacht ins schöne Wetter (nach Leucate)
- Übernachtung im Freien oder Auto in Leucate
- Windstärke 100
17.7.
- Einrichtung auf Campinplatz Cap Leucate -> immer noch Wind
- Einkaufen von Nahrungsmittel und Heringen!
- Aufräumen von Autos und so weiter
- Faulenzen am Strand
- Windstärke immer noch 100
- Duschen, Znacht -> Curry Reis
- Ausgang ins Mex le Mex
- Coupe, Crepe, Café
- Absoluter Lachabend dank Simä
- Windstärke 0 / Lachstärke 100
Dienstag, 7. Oktober 2008
Stark in der Schwachheit
Freitag, 3. Oktober 2008
Ehrlichkeit im Glauben
Ich fand kürzlich ein Zitat, welches mich nachdenklich stimmte und viel Stoff für Überlegungen gibt:Montag, 29. September 2008
Trift
Mittwoch, 24. September 2008
Letzte Sonnenstrahlen
Schon lange habe ich nicht mehr einen "normalen" Eintrag geschrieben, obwohl ich eigentlich viele Ideen im Kopf habe, die noch einige Blogeinträge ergeben würden. Die letzten Wochen erlebte ich viele hektische Augenblicke - Momente in denen ich öfters das Licht am Ende des Tunnels nicht sehen konnte. Doch genau in diesen Momenten durfte ich erleben, dass Gott mich hält und trägt. Er hat mich immer mit reichlich Kraft versorgt und trotz meiner Schwachheit seine Stärke bewiesen. Ich will ihn dafür preisen!
Ich lebe nun in einem herzigen Dorf auf einem Hügel. Ich nenn ihn mal: Der Hügel der letzten Sonnenstrahlen. Denn wenn das ganze Dorf schon im Schatten liegt scheint in meiner Küche und im Wohnzimmer ein goldener Glanz der letzten Strahlen der Sonnen. Wenn ich aus der Haustüre gehe, aus den Fenster blicke habe ich einen Rundblick ins Tal und auf die süsse Dorfkirche mit der blauen Uhr. Der Glockenklang (der mich auch jetzt dran mahnt, dass es eigentlich Zeit zum Schlafen wäre...) ist ein wenig blechern aber ich möchte es nicht mehr missen.
Das Haus in dem ich leben, ist ein 300 jähriges Bauernhaus. Der Kachelofen in meiner Wohnung steht ist ca. 100-jährig. Er ist weiss und dick und gross und hat schöne weinrote Verzierungen. Es stehen sogar kleine Sprüche drauf, handgemalt wohlbemerkt. Sie lauten so: "Was haben wir auf Erden? Freuden viel und viel Beschwerden." Oder: "Mein Freund! Das ist für jeden gut, wenn mann einander gutes thut" (nein, es sind keine Schreibfehler, sondern alte Rechtschreibung). Oder: "Der ist der beste Menschen Freund, der thut lieben Freund und Feind." Es gibt etwa noch zehn andere. Ihr seht, an Lebensweisheit wirds mir nicht fehlen. Das ich in einem alten Haus wohne wurde mir wenige Tage nach dem Umzug klar gemacht. Ich stand um 6 Uhr auf wollte den Lichtschalter drücken und *flusch* war das Licht schon wieder aus. Ich stand in einem dunklen Haus - Sicherung raus - in welcher Schachtel habe ich bloss die Kerzen verpackt??
Einige Tage später hat das Wetter umgeschlagen und es wurde sehr kalt. So erfuhr ich, dass die Isolation wohl noch von 1800 sein muss. Ich sass bei 17 Grad in meiner Wohnung und hatte einige Schichten Kleider an... Gott sein Dank, bekam ich von einer lieben Bekannten aus dem Nachbarsdorf einen elektrischen Ofen und bald schon hat mich der Hauswart von Winter befreit und die Heizung eingeschaltet.
Fast jeden Abend bin ich am Joggen oder Spazieren. Ich brauche nur aus der Türe zu gehen und schon bin ich in der Natur. Heute abend bin ich statt den Hügel rauf, runter zum Fluss gegangen und eine lange Strecke gejoggt. Warum ist joggen so befreiend? Wenn ich mal so richtig eingelaufen bin könnte ich laufen und laufen und laufen. Es ist wie wenn ich alles rauslaufen würde und ich fühle mich hinterher erfrischt und spüre meine Muskeln. Auf dem Rückweg liegt der Friedhof. Ich machte einen kurzen Abstecher und schlenderte durch die letzten Ruhestätten. Auf einem Grab stand: Gottes Wege sind heilig. Welche Erfahrungen hätte wohl dieser Mensch zu erzählen? Auf einem anderen Grab stand ein vergilbtes Foto eines glücklichen Hochzeitspaares. Ich betrachtete es längere Zeit und fragte mich, was diese Menschen wohl für Spuren in ihrem Leben hinterlassen haben und wie dieses Paar wohl war. Nachdenklich ging ich nach Hause, wo ich mich augenblicklich in der Küche an "Hausfrauen-Spassigkeiten" machte: Bohnen kochen, panierte Zuchettis braten (meine absolute Leibspeise!), Salat zubereiten. Küchenkrisen gabs natürlich auch: Die Ölflasche ist umgekippt und über den Tiefkühler gelaufen, Tofu ist angebrannt etc. aber sonst bin ich sehr zufrieden mit mir und meiner Küche:). Meine weise Mutter hat mir geraten immer strikt am Freitagabend zu putzen und nicht eher aufzuhören bis es sauber ist. Erst dann ausruhen, denn sonst macht man es nicht... Sie hat recht und bis jetzt bin ich fleissig!
Meinen Nachbarn im oberen Stock sind richtige Engel. Ernste Christen. 3 Kinder gehören dazu und sie sind allerliebst. Donnerstagabends gibt sie Guitarrenunterricht und da darf ich dann in der Küche christliche Lieder hören und mitsingen (natürlich mit der Holprikeit eines Guitarrenanfängers). Am Geburtstag der Kleinsten haben sie mich eingeladen fürs Kuchenessen. Der Vater hat Schwarzwäldertorte gebacken: Ich habe noch nie (und das ist mir ernst) so unglaublich gute Schwarzwäldertorte gegessen. Ich nahm mir 2 grosse Stücke und das ist wahrlich ungewöhnlich für mich. Wir haben danach noch lange geredet und viele Gemeinsamkeiten gefunden. Nun sind sie in der Toscana im Urlaub. Das Trappeln von Füssen über mir, genau um halb 7 morgens, fehlt mir. Zum Glück kommen sie bald wieder.
Leider wurde ich in dieser Wohnung schon zur richtigen Fliegenkillerin... Es hat Fliegen - es ist eine Plage. Aber manchmal mag ich sie auch ganz gerne. Sie leisten mir lustige Gesellschaft. Zum Beispiel habe ich heute etwas Süsses gekocht und da kam doch so eine freche Fliege und hat geschnaust. Ich musste lachen, als ich sie aus dem Augenwinkel sah. Es hat ihr wohl geschmeckt.
Das Altersheim nebenan gefällt mir. Ein Grosi steht regelmässig am Abend wenn ich von der Arbeit heimkomme am Fenster und dann winken wir uns gegenseitig zu. Da es ein Heim für Alzheimerkranke ist kann sie nicht alleine raus.
Jeder Tag an diesem Ort ist ein Geschenk und ich geniesse jeden Augenblick.
Neue Geschichten vom Hügel der letzten Sonnenstrahlen werden folgen :).
Be blessed!
Montag, 15. September 2008
Klirr...
Donnerstag, 11. September 2008
Ein Tag mit Zuki
Vorletzten Sonntag hatte ich zum ersten Mal einen Hund aus dem Tierheim für einen Tag bei mir. Es war ein Schlittenhundemischling. Gross und anthletisch - ein richtiger Wildfang. Als erstes erkundeten wir die Umgebung, wo ich wohne und danach kochte ich Holunderkompott mit den gefunden Beeren. Zuki, so hiess sie, lag mir dabei immer im Weg rum meist den Kopf nahe an meinen Füssen - ein ganz normaler Hundealltag. Dank Jan Fennell, einer Dame aus England, die eine Methode entwicklelte wie man mit Hunden auf ihre natürliche Weise kommuniziert, brachte mich auch dieses Hundenervenbündel mich nicht aus der Ruhe. Schon sehr bald erkannte sie, das sie bei mir nichts zu befürchten hat und sie auch keine Bestimmerrolle zu übernehmen hat und legte sich entspannt auf den Boden. Ich klatschte innerlich in die Hände vor Freude :-) und dankte Gott für diesen "Erfolg" und dann kam der schönste Moment: Zuki seufzte einmal tief und schlief ein. Ein eindeutiges Zeichen, dass sie vollkommen entspannt ist und alles mir überlassen hat. Das können wohl wenige nachvollziehen... Ich fand es jedenfalls umwerfend!
Bilder werden folgen.
Für alle die es interessiert:
http://www.janfennellthedoglistener.com/
Be blessed
Montag, 1. September 2008
His place
I desire for your presence to be with me always.
Please fill these rooms with Your Love,
every corner with Your Peace
and each moment here with Your Joy.
May this be a place where I live in Your Grace
and may all who enter here be blessed
by You in a special way.
I commit this house to You
and I ask that you truly make it a home
as I live, laugh, and love.
Mittwoch, 13. August 2008
Hinauf nach Zion!
Ich habe so viele tolle Momente erlebt! Sei es beim Mountainbiken, River Raften, Inlineskaten, auf dem Piz Fess (2880 M.ü.M), auf der 2-Tages-Gebirgstour auf den Schesaplana (2960 M.ü.M.) mit Übernachtung in der Schesaplanahütte, in der Rabiusaschlucht, abends am Lagerfeuer mit Ofenpizza und Stangenbrot und vielen schönen Liedern begleitet von Guitarre, bei den allabendlichen Andachten, bei denen wir die jüdischen Feste betrachteten und welchen tiefen Sinn und Hinweis sie auf Jesus geben und das wir unterwegs sind nach Zion, bei den morgendlichen Stillen Zeiten in den Zeltgruppen in denen wir die Wallfahrtslieder studierten (Psalm 120-134), bei den leckeren Mahlzeiten und den vielen freudigen Augenblicke dies sich ergeben, wenn Menschen aus unterschiedlichen Ländern zusammenkommen, die den selben Gott ihren Vater nennen. Das Lager war von A bis Z ein Geschenk Gottes.
Dienstag, 29. Juli 2008
Ohne Strom...

Mittwoch, 23. Juli 2008
Das Eva-Prinzip

Dienstag, 15. Juli 2008
gewählt, geformt, geliebt

You are not here just by chance,
but by God’s choosing.
His hand formed you
and made you the person you are.
He compares you to no one else-
You are one of a kind.
You lack nothing that
His grace can’t give you.
He has allowed you to be here
at this time in history
to fulfill His special purpose
for this generation
Roy Lessin
Dienstag, 8. Juli 2008
When I say...

Sonntag, 6. Juli 2008
Glückstag
Heute früh in der Andacht las ich, dass es gut ist die Segnungen, die man erhalten hat zu teilen. Ich teile meine Segnungen gerne: Ihr seid jetzt schon bei mir eingeladen - ab September.
Meinen ersten freien Sonntag seit Langem verbringe ich zu Hause. Wir wollten mit Schwester und Eltern gut essen gehen - zur Feier der Erfolge. Ich liege aber mit Kopfweh flach und fiebere ein wenig - nicht nur wegen Grippe, sondern auch mit Roger Federer, der das Wimbelton-Final gegen Nadal einfach nicht zu Ende bringen kann. Nervenspiel.
Be blessed!
Donnerstag, 3. Juli 2008
Pösteler
Freitag, 27. Juni 2008
Mis Heimetli?

Mittwoch, 25. Juni 2008
Webstuhl des Himmels
Gestern las ich in einem Buch folgende schöne und ermutigende Worte im Bezug auf die Beziehung zwischen Mann und Frau:Montag, 23. Juni 2008
Worte der Freundschaft
Freundschaft ist nicht nur ein köstliches Geschenk,sondern auch eine dauernde Aufgabe.
Es muss Herzen geben, welche die Tiefen unseres Wesen kennen und auf uns schwören, selbst wenn die ganze Welt uns verlässt.
Wo befreundete Wege zusammenlaufen, da sieht eine Stunde langdie Welt wie Heimat aus.
Freundschaft ist das edelste Gefühl, dessen ein Menschenherz fähig ist.
.....ein Freund ist jemand, der die Melodie des Herzens hört und sie dir vorsingt, wenn du sie längst vergessen hast.
Freunde sind Menschen, die nicht nach deinem Weg fragen, sondern ihn mit dir gemeinsam gehen.
Freitag, 20. Juni 2008
Mittwoch, 4. Juni 2008
Wie Ferien nur anders
Gestern sass ich nach einer 2.5-stündigen, sehr anstrengenden Wirtschaft/Recht/Rechnungswesen/Staatskundeprüfung zu Hause. Kurz zuvor habe ich alle Schulsachen weggeräumt, die die letzten Wochen mein Zimmerboden bedeckt hatten, die mein schlechtes Gewissen waren, wenn ich mich an einem Sonntag vergnügte statt zu lernen und die mich während 3 Jahren nun immer begleiteten. Ein seltsames Gefühl beschlich mich... Jetzt bin ich genau an dem Punkt, auf den ich mich vor 3 Jahren so gefreut habe und nicht zu hoffen wagte, dass ich es durchhalten würde. Die letzten 3 Jahre im kleinen Zimmer in Bern, wo ich, meiner Meinung nach, soviel Unerwünschtes auf mich nahm waren nur dazu da, diesen einen Punkt an dem ich heute bin zu erreichen. Ich war echt perplex und ein wenig vom Donner gerührt.
Doch gleichzeitig durchflutete mich eine unglaubliche Dankbarkeit, denn ich weiss genau wem ich das alles zu verdanken habe! Allein meinem guten Vater im Himmel. Seine Kraft war es, die mich alle Hochs und Tiefs dieser anstrengenden Lehre durchgetragen hat. Ihm alleine gehören alle Lorbeeren. Diese Erkenntniss hat mich zu tiefst berührt. Und eigentlich war ja auch mein Zimmer gar nicht so schlecht, wie ich es immer dachte... und meine Klasse war super und meine Lehrer auch (die mochte ich übrigens schon lange) und die Rechtsbücher, die Rechnungswesenbücher und all die vielen Blätter, die wir bekommen haben taten mir richtig leid, sie jetzt zu verbannen - hatten sie mich doch treu begleitet und mir viel Wissen gegeben. Im Rückblick erkenne ich das. Leider erst im Rückblick.
Doch wenn ich am 11. Juli mein Fähigkeitszeugnis abholen darf, dann gibt es wohl für einen Augenblick kleinen glücklicheren Menschen als mich :-).
Die nächsten zwei Wochen darf ich aber noch nicht nachlassen. Jetzt heisst es weitermachen bis zum finalen Ende.
Dienstag, 20. Mai 2008
Perfect Heart
Ein wunderschönes Lied eines SDA-Singers mit einer gigantischen Stimme. Rudy Micelli (www.rudymicelli.org) Morning sun the light of creation
Grassy fields like a velvet flow
Silver clouds a shimmering curtain
He's designed a perfect world
I'm amazed at His talents
I stand in awe of one so great
Now my soul begins to sing out
To the source from which it came
CHORUS:
Bless the Lord who reigns with beauty
Bless the Lord who reigns with wisdom and in power
Bless the Lord who reigns my life with so much love
He will make in me a new and perfect heart
REPEAT CHORUS:
Praise the Lord who reigns in beauty
Praise the Lord who reigns with wisdom and in power
Praise the Lord who reigns my life with so much love
He will make in me a new and perfect heart
Montag, 19. Mai 2008
Rencontre le Christ



