Montag, 30. August 2010

On the wings of the Holy Spirit

Don't give up on God because God doesn't give up on you!

Be blessed!

Dienstag, 24. August 2010

Wo Myrten und Zypressen wachsen


So ist es auch mit meinem Wort, das aus meinem Munde kommt. Es wird nicht ohne Frucht zurückkommen, sondern es tut was ich will und richtet aus, wofür ich es gesandt habe. Wo einst Dornen waren, werden Zypressen wachsen, wo Nesseln wucherten, werden Myrten spriessen. Das geschieht zur Ehre des HERRN und zu einem ewigen Zeichen, das nie mehr verrückt wird.

Jesaja 54, 11-13

Der Vers ist mein kürzlich gefundener Goldklumpen in der Bibel. Wo wachsen deine Dornen und Nesseln? Gott verheisst dir, dass er dort Zypressen und Myrten wachsen lassen will.

Bei meinen Nachforschungen über die beiden Pflanzen ist mir eine Gemeinsamkeit aufgefallen: Beide, die Zypresse und die Myrte haben wertvolle ätherische Öle mit Heilwirkung.
"und wandelt in der Liebe, gleichwie Christus uns hat geliebt und sich selbst dargegeben für uns als Gabe und Opfer, Gott zu einem süßen Geruch." Epheser 5,2

Strecke dich gen Himmel wie die Zypresse und trage die Liebe Gottes wie die Myrte ihre Blüte.

Freitag, 13. August 2010

Samstag, 7. August 2010

When I don't have a better half


"I realized that Scripture's emphasis was on being made a woman in the image of God. My marital status informed how that would be applied, but I was to be more preoccupied with my femininity than my singleness. The lingering whiffs of feminism's androgyny were thereby extinguished. I was not a female form outlined in dotted lines, waiting for one man to fill me in and therefore complete my femininity. I was feminine because that's how my God made me, and there was something of his image that I was to reflect as a woman—even a single woman." --Carolyn McCulley, When You Don't Have a Better Half


Hier eine nicht besonders tolle Übersetzung (hab es von einem Programm machen lassen):
"Ich begriff, dass die Betonung der Bibel darauf war, einer Frau im Image des Gottes gemacht zu werden. Mein Familienstand zeigte an, wie, der angewandt würde, aber ich in meine Fraulichkeit mehr vertieft sein sollte als mein Single-Dasein. Die verweilenden Hauche des Andrgynie des Feminismus wurden dadurch ausgelöscht. Ich war nicht eine weibliche Form, die in punktierten Linien entworfen ist, auf einen Mann wartend, um mich auszufüllen und deshalb meine Fraulichkeit zu vollenden. Ich war weiblich, weil es ist, wie mein Gott mich machte, und es etwas seines Images gab, das ich als eine Frau sogar eine einzelne Frau widerspiegeln sollte."

Sonntag, 1. August 2010

The mundane


"We must invite the glorious into the mundane."