Mittwoch, 30. Januar 2008

Ein Tribut an meine Mutter

Mam, du hast mir mein Leben geschenkt.Du hast meine Kindheit, wunderschön gestaltet und mir auf meinen Lebensweg all das mitgegeben, was brauche. Du hast mir die Liebe Gottes ins Herz gepflanzt.

Du hast mich in die Arme genommen und getröstet, wenn ich traurig war. Bist stundenlang an meinem Bett gesessen, wenn ich Kummer hatte oder krank war.
Mit dir zu lachen, ist wundervoll.
Du hörst mir immer zu, hast immer Verständnis und deine liebevolle Hand ist in allem zu sehen, was du für mich machst.
Deine Weisheit und Menschlichkeit, dein Glaube und deine Stärke machen dich für mich zum wichtigsten Menschen in meinem Leben.

Sei auch in deinem neuen Lebensjahr gesegnet! I love you!

Dienstag, 29. Januar 2008

Hauskreis

Heute abend gehe ich zu einem befreundeten Ehepaar in den Hauskreis. Ich möchte es nicht mehr missen. Sie sind schon sehr lange meine Freunde und dass wir jede zweite Woche zusammen über Gott und sein Wort nachdenken können, ist ein Stück Heimat.

Mittwoch, 23. Januar 2008

Schule

Morgen habe ich seit langem wiedermal Berufsschule. Bins mir schon gar nicht mehr gewohnt... Warenkalkulation, Literatur, Englisch, Französisch und noch einige Spässe mehr. Vor einigen Tagen hat mir mein Lehrer geschrieben. Ich hatte in einem Aufsatz ein Wort gebraucht, das er nicht kannte und mir deswegen einen Fehler gezählt. Ich habe ihn gebeten zu prüfen, ob es dieses Wort wirklich nicht gibt, denn ich sei mir fast 100% sicher das es existiert. Nun, es existiert tatsächlich. Diese eine Berichtigung hat meine Note angehoben und diese Note hat dann wiederum meinen Schnitt angehoben auf 5.75 was einen Schlussschnitt von 6 gibt. Wenn ich nicht ein Glückspilz bin :-)!

Das ominöse Wort wäre übrigens "Spaltensturz" (wird im Rettungswesen gebraucht, wenn jemand in einen Gletscherspalte fällt).

Dienstag, 22. Januar 2008

Sonntag, 20. Januar 2008

Vaterliebe

"Vati kommt dich holen." Wie beruhigend klangen mir die Worte meiner Mutter im Ohren. Ich sass in meinem Zimmer am Boden neben dem Telefon und hatte beihnahe keine Kraft mehr um zurück ins Bett zu gehen. Noch vor 4 Stunden stand ich an diesem Freitag in der Schule und hielt eine Präsentation und jetzt? Kaum war ich zu Hause angekommen kam das ganze Essen wieder hoch und dies in ca 5 Mal. Jedesmal verlor ich einiges an Kraft bis ich nicht mehr wusste, ob ich die Nacht wirklich alleine im Zimmer verbringen wollte. Ein Kreislaufkollaps konnte ich nämlich nicht mehr ausschliessen.

Was für ein Segen ist es doch einen Vater zu haben. Zuerst natürlich einen himmlischen, der sich auch in diesem Moment um mich gekümmert hat, der dafür gesorgt hat, dass das Eingangstor trotz der späten Stunden offen gestanden hat, damit mein Vater mit dem Auto bis zur Tür fahren konnte und der mir einen irdischen Vater geschenkt hat, der sich um mich kümmert und der einen stündigen Weg auf sich nimmt um mich nach Hause zu holen. Ich bin im Auto gesessen und trotz der unangenehmen Situation fühlte ich mich tief geliebt und beschenkt. Gnade, die ich nicht verdient habe und für die ich einfach dankbar sein kann.

Zur allgemeinen Beruhigung: Ich bin wieder hergestellt und werde mich morgen langsam aber sicher wieder dem alltäglichen Leben widmen. Ach, und die Präsentation ist auch gut gegangen. Höchstnote! Gott sei Dank!

Dienstag, 15. Januar 2008

Meine Wohnung, mein Zuhause Teil 3


Auszug von einer Rede von Nancy Campbell:

The attitude of our hearts will affect the atmosphere of our home.

"Thy will be done, on earth as it is in heaven." The atmosphere of heaven here on earth. God wants us to experience this reality in our home. "As in God's home, so in my home."
We cannot create a heavenly atmosphere on our own. We must CRY OUT FOR HIS PRESENCE to make our homes different.
It is not the externals (how we dress, what kind of home we have etc) that separates you from the spirit of the world, it is HIS PRESENCE that makes the difference so SEEK FOR THE PRESENCE of the Lord!
Our homes should not be a place of strife, confusion or tension. God lives in rest.
Everything that we do in our homes can become a sacred task. Whatever you do is holy unto the Lord because the Lord is present with us in it.

The 7 P's for creating atmosphere:
1. Presence of God. Make your home a place where it's easy for God to dwell.
2. Prayer. "My house will be a house of prayer" Start and end the day with prayer.
3. Patience. Give God room to work on your behalf.
4. Praise. Turn on the worship music, praise the Lord out loud throughout the day.
5. Peace. Don't live by your feelings, live by the truth. Don't speak negatively.
6. Pleasantness. Words have power so fill your home with pleasant words.
7. Purity. Guard against anger, bitterness, jealously. Pay back evil with blessing.

The 7 S's for having a godly attitude:
1. Submissive Attitude. It takes a strong woman to submit. Any 3 year old can stand up for her rights but the strong woman can submit, it's the attitude of Christ.
2. Serving Attitude. When you think "all I do is serve" - that's what Jesus came to do and I have His Spirit within me.
3. Sweet Attitude. Our lips should pour forth the sweetness of the honeycomb.
4. Shepherding Attitude. A shepherd gently leads.
5. Sunny Attitude. Laugh, smile!
6. Soft Attitude. A gentle answer turns away wrath.
7. Sacred Attitude. Everything I do as a child of God is a sacred task. Your body is the house of the Holy of Holies. You are in as much full time work for God as any pastor!

Be blessed!

Montag, 14. Januar 2008

Mehr als 1000 Geschenke

Ein schöner Blumenstrauss ist oft mehr wert als teure Geschenke. Danke Mam, für den herrlichen Geburtstagsstrauss. It's a treasure to me!

Dienstag, 8. Januar 2008

Brieffreundschaft

Ich habe zwei Brieffreundinnen aus Übersee. Beide habe nicht ich ausgesucht, sondern sie mich. Beides sind junge Mädchen. Tapiwa lebt in Zimbabwe und Charity in den Philippinen Ich liebe es, ihnen zu schreiben und es ist jedesmal ein sich Einfühlen in eine andere Kultur. Was sie wohl in diesem Moment machen? Was ist ihnen zurzeit wichtig?

Meine Schwester arbeitete für eine Weile in einem Waisenheim in Zimbabwe. Tapiwa Gift hat sie gefragt, ob sie eine Schwester habe und ob sie ihr wohl schreiben dürfe. Nun erreicht mich manchmal ein Brief aus Amerika oder anderen Ländern. Sie gibt die Briefe wohl den Volunteers mit, wenn diese wieder nach Hause reisen. Letztes Mal hat sie mir ein ganz herziges Gedicht geschrieben. Sie betet immer für mich, schreibt sie.

Charity habe ich in einer Gemeinde auf den Philippinen kennengelernt. Ich war zusammen mit einem Kollegen am Sabbat in einer mir unbekannten Gemeinde für den Zahnvortrag. Wir verbrachten zusammen den Sabbat und mir sind sie und ihre Familie richtig ans Herz gewachsen. Eine gottesfürchtige und liebenswerte Family.



Gestern habe ich mich hingesetzt und den beiden wiedermal einen Brief geschrieben. Ich fühle mich reich beschenkt durch diese beiden Freundschaften.

May God bless "my" girls.

Montag, 7. Januar 2008

Meine Wohnung, mein Zuhause Teil 2



Ein Zuhause entsteht dort, wo die Menschen, die darin wohnen Sonne, Liebe und den Frieden Gottes im Herzen tragen. Lass dich jeden Tag neu von Gottes Liebe berühren, in dem du einen ermutigenden Text aus der Bibel für dich in Anspruch nimmst und dich entscheidest Gott beim Wort zu nehmen.

Lass Jesus in deiner Wohnung wohnen.

1. Hänge Bilder oder Karten mit Bibeltexten an die Wand.
Es müssen nicht übermässig viele sein. Bei geschmackvollem Dekorieren zählt die Qualität, nicht die Quantiät. Lass diese Dinge ein Teil deiner Einrichtung werden.

2. Hänge einen Segensspruch am Ausgang deiner Wohnung auf.
Du und deine Besucher sollen mit dem Segen Gottes von diesem Ort gehen. Auch hier gibt es viele verschiedene Varianten. In ein Stück Holz gebrannt oder auf einen Stoffstreifen gestickt oder einfach auf ein Blatt Papier ausgedruckt. Es soll zu deiner Art und Weise passen.

3. Stelle frische Blumen auf.
Es gibt keinen besseren Zeugen von Gottes Liebe und Vielfalt, als ein schöner Strauss Blumen. Im Supermarkt gibt es immer wieder hübsche und billige Angebote.

4. Halte deine Wohnung ordentlich.
Ich spreche nicht von pingeliger Ordentlichkeit. Wenn du von der Arbeit heimkommst, nimm dir 15 Minuten Zeit, um die herumliegenden Sachen an ihren Platz zu bringen und mit dem Staubsauger den Boden zu saugen. Wenn du Zeit hast, dies morgens vor der Arbeit zu tun, ist das Heimkommen umso schöner.

5. Lass eine Kerze brennen.
Das Licht und die Wärme soll nicht nur in deinem Herzen sein, sondern in deiner Wohnung Ausdruck finden.


Be blessed.

Freitag, 4. Januar 2008

Donnerstag, 3. Januar 2008

Ein kühler Empfang

"Bald bin ich im warmen Büro", dies war mein Gedanke als ich mich am Bahnhof auf das Velo schwang, "Diese fünf Minuten in der Kälte werde ich auch noch überleben". Fünf Minuten wären der Traum, denn ich sitze nun schon seit mehr als zwei Stunden im kalten Büro. Mein Chef hat vor den Feiertagen die Heizung zurückgedreht. Jetzt geniesse ich beeindruckende 17Grad wobei ich unserem Termometer nicht ganz traue... meine Finger sind ganz steif, die Zehen sind am einfrieren und die Schultern schon ganz verspannt weil ich den Kopf so weit wie möglich in der Winterjacke verstecke.

Ich hoffe, hoffe, hoffe, dass die Räume endlich auf die Heizung reagieren, die eigentlich schon wieder ne zeitlang läuft... hm.

Ich könnte nicht in Estland leben, wie Cirly, die ich am Taizé-Treffen in Genf kennengelernt habe. Hier in der Schweiz ist es schon genug sibirisch. Vor allem heute morgen.

Stehe ich auf dem Snowboard kann mir die Kälte nichts anhaben. Kommt anscheinend ganz auf die Umstände an. Etwas Gutes hat das Ganze trotzdem: Ich merke wie wichtig eine Heizung ist. Gott sei Dank, bin ich in einem Land geboren, wo man sich Heizöl leisten kann.

Be blessed!