Mittwoch, 28. Januar 2009
Montag, 26. Januar 2009
Eine Woche noch...
... dann ist der Zauber hier vorbei und ein neuer beginnt. Ich mag Abschiede nicht. Sie sind traurig. Sie bedingen, dass man etwas loslässt. Sich von etwas trennt. Ich bin wahrlich kein Profi drin. Aber das Leben fordert es manchmal von einem und so ist es auch jetzt. Das interessante an meiner Situation ist, dass ich meinen Arbeitsplatz verlasse und an einen wohlbekannten zurückkehre. Ich weiss relativ genau, was mich nächste Woche erwartet. Ich weiss auch schon genau was meine erste Tätigkeit am neuen Arbeitsplatz sein wird: In weisse Kleider schlüpfen (die bereits seit einer Woche bereitliegen), Hände waschen und desinfizieren, Patientenplan für den Tag verinnerlichen und dann mal schauen, was sie mit mir vorhaben. Vielleicht werfen sie mich gleich ins kalte Wasser und schicken mich an den Stuhl, dh. ich darf assistieren. Zur Not habe ich gestern meine Schulskripte nochmals durchgelesen damit ich wenigstens das wichtigste wieder abrufbereit habe. Ich vertraue auf die mysteriöse Fähigkeit des Gehirns, sich blitzschnell wieder an Altes zu erinnern, wenn man die Tätigkeit praktisch ausführt. Ich hoffe, das ist nicht nur ein Märchen...
Nun stehen aber noch 5 Tag im Büro an. Aufräumen, ordnen und abschliessen heisst die Devise. Ich werde vieles vermissen. Doch wenn man nicht aus dem Boot steigt, kann man nicht auf dem Wasser gehen.
Be blessed!
Nun stehen aber noch 5 Tag im Büro an. Aufräumen, ordnen und abschliessen heisst die Devise. Ich werde vieles vermissen. Doch wenn man nicht aus dem Boot steigt, kann man nicht auf dem Wasser gehen.
Be blessed!
Donnerstag, 15. Januar 2009
Fireproof
Ein Film, den ich selber noch nicht vollständig gesehen habe. Die Kritiken sind aber durchwegs positiv. Obwohl er wohl sehr amerikanisch ist beinhaltet er wertvolle Grundsätze und Denkanstösse. Warum nicht schon jetzt beginnen Gott zu bitten, dass er mein Herz voller Selbstbezogenheit verändert und mir Liebe für den Mitmenschen schenkt? Ich möchte mich schon jetzt darauf vorbereiten ein Leben in der Entschiedenheit für einen Menschen zu leben - auch wenn er es manchmal nicht verdient. Nicht dem Herzen zu folgen, sondern das Herz zu leiten.
Be blessed!
Freitag, 9. Januar 2009
Die Bibel der Mutter

Vier englische Geistliche unterhielten sich über die Vorzüge der verschiedenen Bibelübersetzuingen. Der Erste hielt von der King-James-Übersetzung am meisten, da sie in einfachem schönen Englisch gehalten ist. Der Zweite zog die revidierte amerikanische Übersetzung vor. Diese erschien ihm schriftgemässer und dem ursprünglichen hebräischen und griechischen Text näherkommend. Der dritte Geistliche dagegen hielt Moffats Übersetzung wegen ihrer modernen Sprache für die beste. Der Vierte sagte gar nichts. Als er aufgefordert wurde, nun auch seine Meinung zu äussern, erklärte er: "Ich halte die Übersetzung meiner Mutter für die beste." Die anderen Drei waren höchst erstaunt, dass seine Mutter ebenfalls die Bibel übersetzt hatte. "Ja, das hat sie getan", sagte der Geistliche. "Sie hat sie ins Leben übersetzt, das war die überzeugendste Art, die mir je vorgekommen ist."
grafik: allposters.com
Montag, 5. Januar 2009
Ganz normale Festtage
Ich melde mich nach den Festtagen zurück im Alltag, der Routine, dem Gewohnten und Wohlvertrauten. Obschon manche bei dem Gedanken an den Alltag am liebsten in ein Flugzeug richtung Karibik steigen würden - ich bin glücklich wieder meinen Alltagsarbeiten nachzugehen. Sei es im Büro oder zu Hause. Doch bitte versteht mich nicht falsch! Die freie Zeit will ich auf keinen Fall missen, nein ich MUSS sie haben. Erst wenn man aussteigt erfährt man, dass es am Normalen auch Vermissenswertes gibt. Und ausruhen muss jeder.
Die Weihnachtstage verbrachte ich bei meinen Eltern. Home, sweet home - und das ist, wo meine Eltern und meine Schwester sind. Im letzten Eintrag schwärmte ich vom echten, fein duftenden Weihnachtsbaum. Echt war er, nur gestunken hat er. Anscheinend hat ihn eine Katze vor dem Kauf als Klo betrachtet. Dramatisch war es nicht und so hatten wir trotzdem unsere helle Freude an dem golden dekorierten Bäumchen. Meine Eltern teilten mir vor Heilig Abend zusätzlich noch mit, dass am Abend der Welpe unserer Nachbarin zu uns kommt, weil sie in die Nachtwache muss. Bei allem Respekt für Nachtwache an Heilig Abend - ich fands toll!!! Die kleine schwarze Romy ist ein richtig ungezogener kleiner Racker mit grossen! Tatzen... ein Vorzeichen, dass aus klein Romy eine ganz grosse Romy wird. Hoffentlich erzieht unserer liebe Nachbarin das aufgedrehte Bündel noch ein wenig... sonst müssen wir nächstes Jahr den Tannenbaum an der Decke aufhängen. Sie half uns bereits wacker beim Auspacken der Geschenke und am Karton meines neuen Raclettofens sind nun für immer kleine Hundzähnespuren zu sehen.
Sie verbrachte die Nacht vor meinem Bett auf einer Decke. Um 7.00 Uhr holte sie die Nachbarin wieder ab und ich vermisste den Hund sofort. Leider blieb mir nur der warme Boden vor meinem Bett als letzter Gruss von ihr.
Am 26.12. begann das Neujahrslager im Berner Oberland. 4 Tage beim herrlichstem Winterwetter und Schnee auf dem Snowboard und der Rest in Gemeinschaft mit Freunden. Ich glaube, da braucht es keine weiteren Ausführungen.
Nun bereite ich mich mental darauf vor, dass in 4 Wochen das vorläufige Ende meiner täglich-vor-dem-Computer-sitzen-Karriere bevorsteht. Ein lachendes und ein weinendes Auge ist die momentane Gefühlslage. Doch Gott hat bis jetzt alles gut gemacht. Ich vertraue ihm, dass er auch den weiteren Weg kennt. Er weiss, warum ich gerade jetzt in der Praxis gebraucht werde und Gebraucht-sein ist das schönste was es gibt.
Be blessed!
Die Weihnachtstage verbrachte ich bei meinen Eltern. Home, sweet home - und das ist, wo meine Eltern und meine Schwester sind. Im letzten Eintrag schwärmte ich vom echten, fein duftenden Weihnachtsbaum. Echt war er, nur gestunken hat er. Anscheinend hat ihn eine Katze vor dem Kauf als Klo betrachtet. Dramatisch war es nicht und so hatten wir trotzdem unsere helle Freude an dem golden dekorierten Bäumchen. Meine Eltern teilten mir vor Heilig Abend zusätzlich noch mit, dass am Abend der Welpe unserer Nachbarin zu uns kommt, weil sie in die Nachtwache muss. Bei allem Respekt für Nachtwache an Heilig Abend - ich fands toll!!! Die kleine schwarze Romy ist ein richtig ungezogener kleiner Racker mit grossen! Tatzen... ein Vorzeichen, dass aus klein Romy eine ganz grosse Romy wird. Hoffentlich erzieht unserer liebe Nachbarin das aufgedrehte Bündel noch ein wenig... sonst müssen wir nächstes Jahr den Tannenbaum an der Decke aufhängen. Sie half uns bereits wacker beim Auspacken der Geschenke und am Karton meines neuen Raclettofens sind nun für immer kleine Hundzähnespuren zu sehen.
Sie verbrachte die Nacht vor meinem Bett auf einer Decke. Um 7.00 Uhr holte sie die Nachbarin wieder ab und ich vermisste den Hund sofort. Leider blieb mir nur der warme Boden vor meinem Bett als letzter Gruss von ihr.
Am 26.12. begann das Neujahrslager im Berner Oberland. 4 Tage beim herrlichstem Winterwetter und Schnee auf dem Snowboard und der Rest in Gemeinschaft mit Freunden. Ich glaube, da braucht es keine weiteren Ausführungen.
Nun bereite ich mich mental darauf vor, dass in 4 Wochen das vorläufige Ende meiner täglich-vor-dem-Computer-sitzen-Karriere bevorsteht. Ein lachendes und ein weinendes Auge ist die momentane Gefühlslage. Doch Gott hat bis jetzt alles gut gemacht. Ich vertraue ihm, dass er auch den weiteren Weg kennt. Er weiss, warum ich gerade jetzt in der Praxis gebraucht werde und Gebraucht-sein ist das schönste was es gibt.
Be blessed!
Abonnieren
Posts (Atom)
