Dienstag, 18. Dezember 2007

Meine Wohnung, mein Zuhause Teil 1


Ich möchte in nächster Zeit eine Reihe zum Themen "Meine Wohnung, mein Zuhause" posten. Eigene Erfahrungen und die anderer Frauen, Tips und Tricks, wie eine Wohnung ein Zuhause wird, wo man sich wohl fühlt und wo jeder, der durch die Tür geht, Friede, Harmonie und Gottes Anwesenheit und Segen spürt. Ich bin keine Expertin auf dem Gebiet und freue mich über Anregungen, Hinweise und Erfahrungen von euch.

Anfangen möchte ich, mit einem Text von Sherrin (A deeper love).

"I think as wives and mothers (und Singlefrauen), we have a tendency to fall in to the trap of perfectionism rather easily. It starts with a very good and noble desire to set a godly example for our families, our fellow Christians, and the lost. But, before we know it, we start comparing ourselves to others and feeling we fall woefully short." Jennie Chancey, Passionate Housewives Desperate for God, page 70.

One of my favourite parts of Passionate Housewives Desperate for God: Fresh Vision for the Hopeful Homemaker by Jennie Chancey and Stacy McDonald is the chapter titled “Too Good to be True: Freedom from the Bondage of Perfectionism”.

“God gets all the glory when weak and frail sinners succeed.” Jennie Chancey.

When we are weak, we are reminded of our need for God. He is the only one who can make us holy, or enable us to succeed in any way. Jennie does not advocate laxness or laziness, but she does help readers to have realistic expectations of their own abilities. God does not wait for us to be perfect before he uses us to accomplish great things through our homes.

I particularly need to learn to trust that God can accomplish what he desires in my home despite the limitations of my chronic back pain and even my sin. If I am very sore and need to sit or lie down, instead of trying to do housework and ending up in tears, that is OK. If I become weepy because I let sinful emotions rule, this serves as another reminder of the fact that I need to continually repent and come to Christ. God is perfect and I am not. That is why he sent his son to die on the cross for my sins.

I’ll end with a final encouraging quote:

“But however noble our goals may be, they are utter fully if we do not keep foremost the greatest goal of them all: “He must increase; I must decrease” (John 3:30). It isn’t about me. It doesn’t depend on me. I will never be “good enough”, but God will always be gracious enough.”

Freitag, 14. Dezember 2007

Wieder eine Woche zuende

Eine ereignisreiche Woche geht langsam ihrem Ende zu. Ich hätte gerne vieles geschrieben, während dieser Woche. Doch es blieb neben all dem Schönen, das ich erleben durfte, nicht mehr viel Zeit übrig. Ich versuche das nachzuholen.

Morgen halte ich Lektion in der Gemeinde. Das Thema könnte für mich nicht treffender sein: Warten.

Gott segne euch!

Montag, 10. Dezember 2007

Beyond our comprehension


I trust in God's unfailing love for ever and ever.

-Psalm 52:8

God notices the most trivial act,
accepts the poorest, most threadbare little service,
listens to the coldest, feeblest petition,
and
gathers up with parental fondness all our fragmentary desires and attempts at good works.
Oh, if we could only begin to conceive how He loves us,
what different creatures we would be!

Elizabeth Prentiss

His love is beyond our comprehension!


May your week be blessed with love and heavenly peace and may your heart be filled with the glory of his presence.

Freitag, 7. Dezember 2007

Stimmungsmacher

Heute ist ein richtig motivierter Tag, an dem die Energie nur so aus meinen Poren quillt... schön wärs. Ich komme einfach nicht vom Fleck, Kleinigkeiten lassen meine Laune gleich abstürzen und kreativ bin ich erst recht nicht (ich sollte es aber sein, es wären noch einige Publikationen zu schreiben). Vor zwei Tagen war ich viel besser drauf. Der Grund für meinen Energiemangel lässt sich mit einem Wort erklären: Schlafmangel. Ja. So ist es leider. Komme ich zwei bis drei Tage erst nach elf ins Bett, sind die folgenden Tag gelaufen, ausser es gibt die Gelegenheit diesen Mangel schnellstmöglich aufzuholen. Diese heissersehnte Gelegenheit hats aber diesmal nicht gegeben. Nun darf ich mich übers Resultat freuen (und mein Chef auch).

Gott hat sich eben nicht nichts gedacht bei der Einrichtung einer nächtlichen Ruhepause. Sie sind so wichtig wie, viel trinken oder frische Luft. Bei meiner momentan hektischen Zeit ist mir die Schlaferei schon ab und zu im Weg und hinterher merke ich immer wieder, dass ich die Tageszeiten nicht verändern kann. Alles hat seine Zeit. Auch das Schlafen. Jetzt stüpf ich mich halt noch mal und nehme die letzte halbe Stunde des Arbeitstages in Angriff. Halleluja! Das Wochenende steht vor der Tür und nächste Woche wirds anders werden. Das versprech ich.

Habt einen geruhsamen Sabbat mit vielen Segnungen und die Ruhe die nur Gott schenken kann.

Dienstag, 27. November 2007


Ich will dich täglich loben und deinen Namen rühmen immer und ewiglich.
Psalm 145, 2

Finding Nemo

Also nur zur Klarstellung: Ich bin KEIN Spielzeug-Figuren-Fan (Die Figuren vom McDonald oder wo man sie sonst noch in kleinen Plastiksäckli findet - Überraschungsei, Schoggimüesli...).

Gestern beim Schichten der Weihnachtspäckli für die Ukraine ist mir doch promt der arme, kleine Nemo vor die Füsse geplumst (hat der nicht am Ende der Geschichte wieder den Weg nach Hause gefunden?). Naja, es war jedenfalls sein kleiner Plastikbruder. Weil sein Herkunftsort nicht nachzuvollziehen war und ich seinen grossen Glubschaugen und dem ach-so-süssen Lächlen nicht widerstehen konnte, nahm ich ihn mit nach oben ins Büro. Nun steht er auf dem Bildschirm meines Computers und glotzt an die Decke, süüüss sag ich euch.
Ich frage mich bloss, warum so ein Plastikfabrikat einen so sentimental werden lassen kann...

Freitag, 23. November 2007

Ruth Bell Graham


Am 14. Juni 2007 ist die Ehefrau von Billy Graham, einem berühmten Prediger, im Alter von 87 Jahren gestorben. Im Magazin für christliche Frauen "LYDIA", las ich einen Artikel, den ihr Leben kurz aber prägnant schildert. Sie war eine überaus gläubige und gottesfürchtige Frau und wurde "ein Vorbild, das ermutigt und anspornt, weise und gebend zu leben".

Eine Passage gefällt mir besonders und zeigt ihre Bodenständigkeit, die sie sich durch all die "berühmten" Zeiten hindurch erhalten hat:
Als sie einemal gefragt wurde, ob sie und ihr Mann sich denn in allen Dingen einig wären, antwortete sie: "Meine Güte, nein! Wenn das so wäre, wäre doch einer von uns beiden überflüssig!"

Test me

Test me, Lord, and give me strength
to meet each test
unflinching, unafraid;
not striving, nervously to do my best,
not self-assured, or careless
as in jest,
but with Your aid.
Purge me, Lord, and give me grace to
bear the heat
of cleansing flame;
not bitter at my lowly lot, but mete
to bear my share of suffering
and keep sweet,
in Jesus’ name.

- Ruth Bell Graham



Ich bete, dass Gott auch mich zu einer Frau nach seinem Herzen macht, damit mein Leben zu seiner Ehre dienen kann.

Habt ein schönes Wochenende und Gott segne euch!

Dienstag, 20. November 2007

One of God's way..

... saying "Have a nice day!"

"Er zog mich aus der grausigen Grube, aus lauter Schmutz und Schlamm, und stellte meine Füße auf einen Fels, daß ich sicher treten kann; er hat mir ein neues Lied in meinen Mund gegeben, zu loben unsern Gott." Psalm 40, 3 +4

Montag, 19. November 2007

Ein ganz normaler Sonntag?

Es gibt Tage, die fangen ganz normal an und irgendwann in einer Minute nehmen sie eine ganz ungewöhnliche Wende und abends fühlt man sich wie ein kleines Kind am Weihnachtsbaum, das gerade alle Geschenke ausgepackt hat und nicht weiss mit was es zuerst spielen soll.

Um sieben Uhr hat mein Wecker gestern geklingelt. Im Halbschlaf überlegte ich, ob ich nun wirklich in dieser Affenkälte den Hund aus dem Tierheim holen soll, um mit ihm zwei Stunden zu spazieren. Ich müsste nicht... Irgendwann hat der Hund aus dem Tierheim gegen den inneren Schweinehund gesiegt und ich bin aufgestanden. Schon auf dem Weg zum Bahnhof, gut eingepackt in meine Jack Wolfskin-Jacke (Danke, Mami!) , war ich dann doch froh, so entschieden zu haben. Welchen Hund ich bekommen für den Spaziergang ist immer wieder eine Überraschung. Diesmal erhielt ich einen perfekt zum Wetter und meiner Ausrüstung passenden Hund. Einen kleinen aber wunderschönen Sibierien Husky. Balan ist sehr selbstständig und trotzdem merkwürdig schreckhaft, was wohl auf seine Geschichte schliessen lässt. Wir haben uns ausgezeichnet verstanden. Der weisse Winterwald, der schöne Hund an der Leine, die frische Luft und die Ruhe waren, wie immer, meine Tankstelle. Trotz dicker Jacke und tief in die Stirn gezogene Mütze, genoss ich die warme Dusche zu Hause. Ich ass dann das Sandwich, machte meine Haare zurecht und wollte grade am Computer Fotos bearbeiten, da klingelt mein Festnetztelefon. Wer könnte das sein? Niemand würde mich am Sonntag aufs Festnetz anrufen, da ich ja nie da bin, eigentlich. Dran war meine Diakonin und sie meinte, ich müsse sofort in die Gemeinde kommen, das Fernsehn kommt und sie wollen ein Interview machen über die Weihnachtspäckli-Aktion. Wow. Okay, was zieht man da an? Innert einer halben Stunde war ich vor Ort und wir richteten gemeinsam die Päckli her. Mit grosser Verspätung traf der Reporter ein, filmte die Päckli und stellte mir einige Fragen. Wer es wissen will: Die Kamera, mit der er mich filmte, ist soviel wert, wie ein neues, wirklich gutes Auto...

Drei Stunden später sassen meine Diakonin und ich bei einer Kollegin zu Hause im Wohnzimmer und durften uns selber in den Nachrichten angucken... wie seltsam und lustig zugleich. Wenn Gott das Timing in die Hand nimmt, dann passt es perfekt. Seine Wege sind ja soviel höher als unsere und man weiss nie was Gott mit dem Schritt, den man jetzt gerade tut in Zukunft alles bezwecken will.

Bis die Sendung ausgestrahlt wurde, war ich unterwegs auf Besuch. Das ist jedoch eine andere Geschichte und ein langer Post wert. Ich werde es aufschreiben sobald ich Zeit dazu habe.

Ich wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche. Kalt ist es immer noch, aufstehen lohnt sich aber trotzdem, man weiss ja nie, was der Tag bringen wird...

Freitag, 16. November 2007

Wetterwechsel

Weiss, kahl, windig, kalt, grau. Das sind ungefähr die Stichworte, die mir in den Sinn kommen wenn ich aus dem Bürofenster gucke. Nicht grade attraktive Adjektive. Trotzdem finde ich die Stimmung hat was für sich und wieder einmal freue ich mich darüber, dass wir in der Schweiz verschiedene Jahreszeiten haben. Heute abend jedoch, werde ich einen Wetterwechsel vornehmen. Freunde von mir wollen die Fotos von den Philippinen sehen und deshalb tauche ich nochmals ein in eine Welt voller Gerüche und Farben und eine Zeit, intensiver Erlebnisse mit der Natur, den Menschen und Gott.

Montag, 12. November 2007

U-Key

oder Jukee oder Ukee? Ich weiss nicht, wie man den Namen schreibt - jedenfalls hat die Mischlings-Hundedame so geheissen mit der ich gestern für zwei Stunden unterwegs war. Ein einjähriges Gummibällchen, voller Energie, aufmüpfig, liebesbedürftig und begierig etwas Neues lernen zu dürfen. Warum sie im Tierheim gelandet ist, weiss ich nicht. Seit ich mit Hunden aus dem Tierheim spazierengehe habe ich auch schon Paulo (Schweizermischling) und Lucy (kleiner Mischling mit Jack Russel-Einschlag) kennengelernt. Jede dieser Hundepersönlichkeiten ist faszinierend anders und ich lerne viel.

Die zwei Stunden Hund, Natur, Bewegung und Spass sind für mich Genuss pur. Ich wünschte es wäre schon wieder Sonntag. Es hat zünftig gewindet... :-)

Montag, 5. November 2007

Business-Kleider oder Wanderausrüstung?

Internet is available at the meeting! Da macht man am besten davon Gebrauch. Die Aussicht vom Sitzungszimmer ist wieder einmal grandios! Ich treffe viele beeindruckende Persönlichkeiten aus der ganzen Welt und doch spürt man nun nach einenhalb Tagen in Sitzposition langsam den Druck in den Beinen... Ich mag es sehr gerne, den Tag von morgens bis abends in "Business-Kleidern" zu verbringen, vom Sitzungszimmer in den Esssaal und zurück zu flanieren während man Gespräche mit in Anzug gekleidete Führungspersonen führt, genauso gerne sähe ich mich aber jetzt in einer Wanderausrüstung auf den Bergen auf der anderen Seite des Sees. Ist das jetzt einfach unentschlossen oder vielfältig? :-) Ich plädiere jetzt mal auf das Letztere - es gefällt mir einfach besser.

Mister Parchment, ein Vertreter aus Amerika hat heute morgen die Andacht gehalten und dabei den Psalm 16 zitiert. Ich entdeckte meinen Schlüsselvers: Psalm 16,2 "Du bist mein Herr, mein Glück finde ich allein bei dir." (Neues Leben - Bibel). Was auch immer in meinem Leben mich lähmt und mich scheinbar vom Glück fernhält - mein Glück ist der Herr und mehr brauche ich nicht.

Ich fühle mich hier wiedereinmal reich gesegnet. Möge es euch, wo immer ihr auch seid, genau so ergehen.

Samstag, 3. November 2007

Auf ein Neues

Auf ein Neues werde ich bis am Mittwoch Mittag im Ausschuss der Leiter der verschiedenen Unionen unserer Division sein. Ich freue mich auf die bereichernde Zeit. Dieses Mal wird sogar der Big Boss unseres Hilfswerkes aus Amerika da sein. Werd da wohl mal eine Hand schütteln :-).

Lasst es euch gut gehen und geniesst den schönen Rest des Herbstes. Be blessed!

Freitag, 26. Oktober 2007

Weiblichkeit

"Wenn wir Weiblichkeit entdecken wollen, wie Gott sie ursprünglich gedacht hat, müssen wir das Gleichgewicht zwischen Stärke und Sanftheit zurückerobern."
"Gott möchte, dass wir sanfte und friedfertige Frauen sind - aber nicht ohne Temparament. Gott will uns eine sanfte Stärke schenken. Er will, dass wir innerlich im Gleichgwicht sind."

Frau sein nach dem Herzen Gottes.

Mittwoch, 24. Oktober 2007

Abschied


Du bleibst in meinem Herzen, Manuela. Danke für die schöne Zeit, die ich mit dir erleben durfte! Ich habe die Hoffnung dich wieder einmal in die Arme schliessen zu können.

Dienstag, 23. Oktober 2007

Darf ich vorstellen...

Mein Büro ist mit einigen individuellen Kleinigkeiten ausgestattet. Zum Beispiel hängt an der Wand dieses Bild. Ich habe es aus einer Zeitung ausgeschnitten. Wenn es mir nicht gut geht, drückt es meist ganz präzise meine Stimmungslage aus und wenn es mir gut geht veranlasst er mich immer wieder zu einem Schmunzeln und zur Dankbarkeit gegenüber meiner Situation. Ich mag ihn :-)

Mein zweites Goldstück ist Grün und hat schon einen dicken Wurzelklumpen. Der Avocadokern war ein Überbleibsel einer Mittagsmahlzeit. Kurz bevor ich ihn in den Müll werfen wollte packte mich die Gärtnerlust und ich vesah in kurzerhand mit vier Zahnstocher. Damit hängte ich ihn über ein, mit Wasser gefülltes Glas. Aus dem Fenster schauend wächste er nun schon eine ganze Weile vor sich hin und mein Chef liegt goldrichtig mit der Aussage: "Schön, dieses Leben zu sehen."

Donnerstag, 18. Oktober 2007

Durstig


Habe eben in einem Heft folgendes gelesen:
"By the time a person feels thirsty, his or her body has lost more than one percent of its total water amont." (Wenn eine Person sich durstig fühlt, hat sie oder er ein Prozent des Wassergehalts der Körpers verloren)

Eindrücklich, wenn man bedenkt, dass der Körper aus 80-90% Wasser besteht. Ich bin jedenfalls gleich aufgestanden und habe mir zwei Gläser Wasser gegönnt, denn ich habe mich durstig gefühlt.

Aber schon das ist ein grosser Luxus! Ich habe das Vorrecht nicht eine dieser 200 Millionen Stunden beanspruchen zu müssen, die Frauen und Kinder in dieser Welt jeden Tag mit Wasser holen verbringen. Meine Wasserquelle liegt 10 Schritte von meinem Arbeitsplatz entfernt.

Und wenn ich dann noch bedenke, dass 2.5% des Wassers auf Erden frisch ist und davon 1.5% in den Gletschern eingeschlossen ist... Ich kann Gott nur danken für das unverdiente Geschenk hier in der Schweiz leben zu dürfen.
Ich wünsche dir einen dankbaren Tag.

Dienstag, 16. Oktober 2007

Installing Love

Tech Support: Yes, how can I help you?

Customer: Well, after much consideration, I've decided to install Love.
Can you guide me through the process?


Tech Support: Yes. I can help you. Are you ready to proceed?

Customer: Well, I'm not very technical, but I think I'm ready. What do
I do first?

Tech Support: The first step is to open your Heart. Have you located your Heart?

Customer: Yes, but there are several other programs running now. Is it okay to
install Love while they are running?

Tech Support: What programs are running?


Customer: Let's see, I have Past Hurt, Low Self-Esteem, Grudge and Resentment running right now.


Tech Support: No problem, Love will gradually erase Past Hurt from your
current operating system. It may remain in your permanent memory but it will no longer disrupt other programs. Love will eventually override Low Self-Esteem with a module of its own called High Self-Esteem. However, you have to completely turn off Grudge and Resentment. Those programs prevent Love from being properly installed. Can you turn those off?

Customer: I don't know how to turn them off. Can you tell me how?

Tech Support:
With pleasure. Go to your start menu and invoke Forgiveness. Do this as many times as necessary until Grudge and Resentment have been completely erased.

Customer: Okay, done! Love has started installing itself. Is that normal?


Tech Support: Yes, but remember that you have only the base program. You need to begin connecting to other Hearts in order to get the upgrades.


Customer: Oops! I have an error message already. It says, "Error - Program not
run on external components." What should I do?

Tech Support: Don't worry. It means that the Love program is set up to run on Internal Hearts, but has not yet been run on your Heart. In non-technical terms, it simply means you have to Love yourself before you can Love others.


Customer:
So, what should I do?

Tech Support: Pull down Self-Acceptance; then click on the following files: Forgive-Self; Realize your Worth; and Acknowledge your Limitations.


Customer: Okay, done.

Tech Support: Now, copy them to the "My Heart" directory. The system will overwrite any conflicting files and begin patching faulty programming also, you
need to delete Verbose Self-Criticism from all directories and empty your Recycle Bin to make sure it is completely gone and never comes back.

Customer: Got it. Hey! My heart is filling up with new files. Smile is playing on my monitor and Peace and Contentment are copying themselves
all over My Heart. Is this normal?

Tech Support: Sometimes. For others it takes awhile, but eventually everything
gets it at the proper time. So Love is installed and running. One more thing before we hang up. Love is Freeware. Be sure to give it and its various modules to everyone you meet. They will in turn share it with others and return some cool modules back to you.

Customer: Thank you, God.

Freitag, 12. Oktober 2007

Manuela

Manuela, sie schreiben über dich und versuchen dich und das was mit dir geschehen ist der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Doch nur wenige von denen die die Zeitung in der Hand halten, haben dich lachen gesehen, haben deine Scherze gehört, haben sich mit dir über Gott und die Welt unterhalten, haben dich Kaugummi kauen gesehen und deine roten Fingernägel sehen können, haben gehört wie du deine Eltern liebst und wie glücklich du mit deinem Freund warst. Wo du warst ist die Sonne aufgegangen. Wenn ich die Gelegenheit hatte mit dir nach Fribourg und zurückzufahren – dies mind. einmal die Woche - war der Tag schon um einiges schöner. Zusammen auf der Treppe des übervollen Zuges sitzend, haben wir den Schultag Revue passieren lassen und uns köstlich über die Lehrer und deren Missgeschicke und Aussagen amüsiert. Unsere Plauderei steckte meistens die Leute um uns an und oft waren die Mitreisenden um uns in die lustige Unterhaltungen involviert, seien es die Studenten die nach Bern zurückfuhren oder die Militärler. Du warst ein grosser Fan vom SCB und hast jeden Spieler charakterisieren und benennen können. Deine Begeisterung war schon fast ansteckend. Deine Handschrift war voller Energie und hat dich wunderbar widerspiegelt. Egal ob es halb 7 am Morgen war oder 17.00 Uhr am Abend nach einem langen Schultag, du warst immer aufgestellt und fröhlich, immer! Ich weiss, man kann vieles idealisieren, vor allem wenn der Mensch nicht mehr da ist, aber bei dir war es WIRKLCH so! Wie oft haben wir zusammen die 20-Minuten-Zeitung durchgeschaut haben gelacht und lautstark unsere Meinungen geäussert. Jetzt sitze ich alleine im Zug, der Sitz vis-a-vis von mir wird immer leer bleiben und ich muss über DICH lesen. Ich muss etwas lesen zu dem du, wäre es nicht dich gewesen, du dein ganzes Mitleid und Traurigkeit bekundet hättest. Du mochtest die Comic-Seite ganz besonders den „Beule“ gerne. Eigentlich wollten wir doch noch zusammen auf den Gurten gehen, um das Herbstwetter zu geniessen.

Du hast dich so sehr auf den Sprachaufenthalt gefreut und bedauert, dass du nicht beim Geburi deines Grosis anwesend sein kannst. Ja, deine Familie war dir Gold wert. Deine Cousins waren deine Helden.

Ein ganz wertvoller Mensch ist viel zu früh aus dem Leben gerissen worden. Ich kann nur hoffen, dass sich in deinen letzten Stunden nicht alles Böse und Schlimme dieser Welt vereint hat.

Du hast eine riesige Lücke hinterlassen und sie wird nicht wieder zu schliessen sein. Ich mochte dich von ganzem Herzen!

Dieser Beule hast du nicht mehr gesehen aber er hätte dir sehr gefallen!!

Montag, 8. Oktober 2007

Herbstliches


Eine hübsche Idee für eine Herbsttischdeko.

Ich wünsche euch allen eine gesegnete, goldene Herbstwoche.

Freitag, 5. Oktober 2007

Der blaue Schal

Der Zug war rammelvoll, als ich gestern von der Schule heimfuhr. Er fuhr in den Bahnhof ein und jeder wollte als erster unten sein um auszusteigen (es war ein Doppelstöcker). Mitten im Gewühl sah ich, dass zwei junge Frauen und ein Mann depatierten, ob sie den Schal am Treppengeländer mitnehmen sollen oder nicht. Ganz offensichtlich hat ihn jemand dort vergessen. Es war ein schöner kunstgestrickter Schal. Das Mädchen fragte: "Soll ich ihn wirklich nehmen? Er ist so schön! Was soll ich machen??" Schlussendlich nahm sie ihn mit nach draussen und als ich neben ihr vorbei ging hörte ich sie sagen: "Weisst du, jetzt hab ich ganz ein schlechtes Gewissen." Schon im Zug dachte ich mir, das kann man doch nicht einfach machen! Wäre es meiner, würde ich heilfroh sein, wenn ich eine Chance hätte ihn wieder zu bekommen. Ausserdem ist es Diebstahl. Da ich schon geübt bin im Sachen-ins-Fundbüro-bringen, überlegte ich nicht lange und fragte sie, ob ich ihn aufs Fundbüro bringen dürfe. "Du gehst aufs Fundbüro?" "Ja ich gehe dorthin. Ich bin mir sicher jemand wird danach fragen." Sie legte ihn mir in die Hände und ich ging damit in Richtung Fundbüro, hoffte insgeheim, dass ihn jemand ihn dann auch wirklich abholen wird.
Mit kam in den Sinn, dass Jesus einmal sagte, dass man so handeln solle wie man auch behandelt werden will.

P.S. Ich habe schon Wanderstöcke und eine Posaune auf das Fundbüro gebracht. Also jeder der mich mit einem eigenartigen Utensil durch den Bahnhof gehen sieht - es muss nicht unbedingt ein neues Hobby sein.

Mittwoch, 26. September 2007

Der Stein

In letzter Zeit ist mir immer wieder folgender Text begegnet:

"Da nahm Samuel einen Stein und stellte ihn auf zwischen Mizpa und Schen und nannte ihn «Eben-Eser» und sprach: Bis hierher hat uns der HERR geholfen. " 1. Sam. 7,12

Ich mag die Handlung von Samuel! Daher poste ich heute meinen Eben-Eser, denn: Bis hierher hat mir der HERR geholfen.

Montag, 24. September 2007

Ohne Worte

Tageszeit

Ich habe mir gestern überlegt, welche Tageszeit ich eigentlich am liebsten mag. Ich glaube, ich mag den frühen Morgen (den während der Woche zwangsläufig erlebe und am Wochenende meist verpasse) und den Abend, wenn ich alles erledigt habe, im Bett liege und Zeit habe fürs Lesen und Schreiben.

So hart es ist am Morgen in aller Frühe aus dem Bett und Haus zu müssen (vorallem wenn es abends spät wurde), ich geniesse die Ruhe und Unverdorbenheit des Tages. Der Weg von der Haustüre bis zum grossen schmiedeisernen Tor richtung Bahnhof, führt durch einen schönen Innenhof. Die frische Nachtluft, die Bäume und die Stille (ja in der Stadt ist es am Morgen still), ist ein besonders schöner Moment des Tages. Er dauert zwar nur ca. eine halbe Minute, denn sobald ich das Tor hinter mir geschlossen habe beginnt das geschäftige Leben, aber ich kann diese halbe Minute richtig gut leiden.

Am Abend, wenn alles erledigt ist und ich unter die Decke schlüpfen darf fängt meine zweite "Genusszeit" an. Ich liege ins Bett, nehme ein Buch, lese oder ich lasse mit Stift und Tagebuch meinen Tag revue passieren. Herrlich gemütlich! (Ab und zu wird es deswegen später als erwünscht, aber ich möchte keine Minute davon missen).

Freitag, 21. September 2007

Ansichtssache

Erholsame Momente

Gestern war herrliches Wetter. Dies bemerkte ich, als ich kurz vor Bern im Zug sass und mit einer Kollegin plauderte. Zuhause angekommen packte ich den Fotoapparat und das GA ein und machte mich auf den Weg zum Berner Hausberg. Ich hätte keine bessere Entscheidung treffen können. Ich bestaunte zuerst die Alpen, die sich in ihrer ganzen Mächtigkeit und Schönheit zeigten

und machte es mir anschliessend im Gras auf der grossen Wiese bequem. Zwetschgen mampfend liess ich mir die Sonne aufs Gesicht strahlen, genoss die Ruhe und dankte Gott für diesen erholsamen Moment.

Das ich mein Buch zum Lesen vergessen hatte, störte mich nur kurz. Wie wichtig sind doch auch die Momente in den nichts in Hirn hineinströmt. Zeit zum Nachdenken, bilanzieren, Entscheidungen treffen, sprechen mit Gott oder einfach nur Sein, in den Himmel schauen, die Herbstblätter betrachten und die Schönheit der Umgebung alles Unnötige im Kopf vertreiben lassen.

Mögest du dieses Wochenende Zeit haben zum Sein.

Dienstag, 18. September 2007

:-)


- Bleib, Buckles
- Komm, Buckles!
- GOTT SEI DANK!
- Guter Hund, Buckles!
- Das waren die längsten fünf Sekunden meines Lebens!

Dienstag, 11. September 2007

A Love Letter

by Crystal Paine

I have the following letter tucked into my Bible and I ran across it a few days ago and was, once again, so touched by it. My husband gave me permission to share it with you.

(This was written a few days after Jesse graduated from college.)

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My Dearest Crystal,

I wanted to take the opportunity of my graduation from college to tell you thank you for all that you have done for me and the encouragement that you have been to me throughout my college career. My love, of all the regalia I wore on Saturday, the piece that I most treasured and was most proud of was my wedding band signifying your love and committment to me-- something I never dreamed I would be wearing at my college graduation.

Just think, we were two infatuated kids at my high school graduation, now we are married-- who knows where we will be at my law school graduation!

I love you! Thank you for being the wonderful wife that you are! God has blessed me so much in you! I love you with all my heart!

Only and forever yours,
Jesse

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I share this with you, not to lift up our marriage, but because I want you to catch a glimpse of the gloriousness which can come from a God-ordained, God-blessed marriage. It is the most wonderful thing in this whole world. Nothing can transcend the beauty of such a marriage.

For those of you who are not yet married, pray that the Lord would give you a spouse who desires to honor the Lord with their heart, soul, mind, and strength. And don't settle for anything less than God's best for you!

www.biblicalwomanhood.com

Da kann ich nur AMEN sagen. May God give me patience to wait for THE man and may He give me the wisdom of knowing how to use my single life to honor him and getting prepared for marriage.

Freitag, 7. September 2007

Resting day


Bald ist wieder Sabbat. Ich bin froh darüber. Jedoch habe ich auch ein trauriges Gefühlt, denn heute musste meine Freundin aus England abreisen. Wir haben viel gesehen, viel geschwatzt und nicht allzu viel geschlafen. Kommt dazu, dass ich jeden Abend nach Aarau fuhr und am Donnerstag zur Schule. Also man kann sagen, ich bin ziemlich geschafft.

Langsam kehrt nun nach den Philippinen, der Freiwilligenwoche und dem Besuch wieder Ruhe und Normalität in meinen Alltag ein. Doch was ist schon Ruhe und Normalität? Mag ich das überhaupt? Ich glaube ich mag eine gute Mischung. Einfach so, dass einem nicht die Zeit zwischen den Fingern davonläuft und die Uhr das Leben diktiert. Es gibt nicht Schöneres, als Zeit zu haben, sich hinzusetzten, ein Buch zu lesen, Zeit zu haben die Bibel zu lesen und auch die Zeit zu haben darüber nachzudenken und zu beten. Ich kann nicht glaube, dass mir dazu oft die Zeit fehlt. Wäre es doch das Wichtigste. "Man muss sich Zeit nehmen" ist so schnell gesagt...
Wenn man um halb 6 aufstehen muss, auf den Zug, arbeiten und dann heimkommen und dann sollte man was einkaufen, essen, abwaschen, aufräumen, Wäsche waschen, staubsaugen, Aufgaben machen, lernen und schon ist wieder allerhöchste Zeit ins Bett zu gehen, denn sonst fängt der nächste Tag müde an. Wo bleibt noch Zeit für mich und meinen Erlöser? Ich bin sehr froh, dass Er mich durch dieses strenge letzt Jahr der Ausbildung trägt und zu mir schaut.

Ich freue mich, wenn ich, so Gott will, einmal Hausfrau sein darf, ein Heim für eine Familie gestalten darf, eine Insel in der hektischen Zeit.
Ich wünsche allen einen gesegneten, ruhigen Sabbat.

Mittwoch, 5. September 2007

Einblicke

Ist jemand neugierig auf Fotos von der Freiwilligenwoche? Hier sind sie:
Es war eine durch und durch gelungene Woche. Neben einer freudigen Gruppenatmosphäre, hatten wir eine super Küche und auf der Baustelle gingen die Arbeiten gut voran, so dass die gesteckten Ziele erreicht wurden.
Ihr könnt euch nicht vorstellen wie froh die Familie ist, endlich in ein geräumigeres Haus einziehen zu können, in dem ein Badezimmer vorhanden ist.
Und wer wissen will, ob es irgendeine Panne gab in meiner Organisation: Gott sei Dank, es gab keine.

Samstag, 1. September 2007

Liebe und Leidenschaft

Wie kann man eine Leidenschaft oder Liebe beschreiben, die für die meisten Menschen nicht verständlich ist?
Wie kann man erklären, dass man eine Lebensaufgabe "fühlt"? Tief drinnen.

Wie kann man etwas erklären, wo man ganz sicher ist aber doch nicht in Worte fassen kann?

Wo soll man beginnen, wenn etwas, das schon lange im Herzen ruht, Realität werden soll?

Wie soll man beten, wenn etwas ganz konkret im Herzen vorhanden ist und man doch keinen Durchblick hat?

Was soll man mit der Angst anfangen, nicht ernst genommen zu werden?


Doch ich habe sie getroffen. Die Entscheidung mein Leben anderen Menschen zu widmen, indem ich die gottgegebene Liebe und Leidenschaft für Hunde entwickeln und einsetze.


Hunde sind die besten Brücken über Gräben, die für Menschen zu tief und zu dunkel sind. Hund öffnen Herzen, die fest verschlossen sind. Hund lassen Kinder ruhig werden. Hund zeigen allen Menschen bedingungslose Liebe, egal mit welcher Vorgeschichte, Krankheit und Sorge. Hunde zeigen Lebensfreude und öffnen die Augen für die Schönheiten und die Fröhlichkeit des Lebens. Hunde lehren uns die Liebe Gottes.


Mit meinem ganzen Herzen will ich diesen Weg gehen. Mein langersehntes Ziel soll Realität werden. Wenn ich auch noch nicht genau weiss wie es werden wird - die Entscheidung ist getroffen.

Freitag, 24. August 2007

Geschäftlich abwesend

Oh, das tönt ja richtig wichtig :-). Nächste Woche findet die Freiwilligenwoche statt. Destination: Eggiwil im Emmental. Und wenn ich ehrlich bin, freue ich mich "henne", denn das Emmental hat einen speziellen Platz in meinem Herzen. Nach einer langen Phase der Organisation, geht es nun an die Ausführung. Gemäss meiner Vorbereitung zweifle ich nicht, dass es nicht klappen könnte. Bin trotzdem gespannt, wo die undichten Stellen auftauchen werden.

Es handelt sich dieses Jahr um den Ausbau und die Renovierung eines sehr alten Bauernhauses. Die 7köpfige Familie freut sich auf uns. Am Montag kriegen wir Besuch von der Berner Zeitung. Also alle die die BZ abonniert haben, sollten nächste Woche die Augen beim Lesen speziell offen halten.
Ich gehe jetzt nach Hause, um die Koffer zu packen, denn am Sonntag habe ich noch ein Jugendleitertreffen, an dem ich unsere Hilfsorganisation präsentieren werde und direkt nach der Freiwilligenwoche werde ich Besuch einer Freundin aus England haben. I'm really looking forward...!

Montag, 20. August 2007

Sinnfrage

Es war ein herrlicher Sabbat. Nach dem Gottesdienst fuhren wir an den Wohlensee, wo wir unseren traditionellen "Relax-Nami" verbrachten. Bräteln, essen, singen, diskutieren, lachen, baden, bööteln. Es tut so gut. Es ist ein wahrer Segen, eine Familie in der Gemeinde zu haben, die direkt am Ufer dieses Bijoux-Sees wohnt. Das Wetter hat uns nicht im Stich gelassen. Es war ein rundum gelungener und gesegneter Nachmittag.

Leider fehlt mir seit diesem Nachmittag das Portemonnaie. Ich kann mir nicht erklären wo es sein könnte. Ich hab alle Möglichkeiten abgeklärt. Nichts. Um das Bargeld geht es mir nicht. Aber meine Ausweise und Karten sind mir wertvoll... es kostet ein Vermögen sie zu ersetzen. Ich bete, dass Gott ein Wunder tut und sein Name durch dieses Vorkommnis gross werde.
Es ist schon das 2. Mal innert kurzer Zeit und ich frage mich langsam wo da der Sinn zu suchen ist. Man stellt sich die gewohnten Fragen: Warum gerade bei mir? Warum schon wieder? Was soll das? Ich kann sie (noch) nicht beantworten. Ich möchte aber mit Geduld warten und die dadurch entstehenden Umstände ohne Murren erledigen.

Und eigentlich: Gibt es nicht noch schlimmere Dinge auf der Welt als ein vermisstes Portemonnaie? Ich bin mir sicher, dass es Schlimmeres gibt.

Freitag, 17. August 2007

How to Know Where Grace Lives

* All the neighborhood kids want to hang out at the house where grace
lives.
* There is always enough for one more where grace lives....one more for
dinner....one more to sleep over....one more hug....one more kiss.
* You can see people dancing where grace lives.
* You can hear things like, "Please forgive me, I was wrong....You are my
treasure..."
* The eyes of the children where grace lives shine with joy and
anticipation. They have not been wounded by impossible expectations. They have
not been distanced by rejection. They have been embraced and accepted and
loved.
* The moms at the house where grace lives are just regular, everyday moms,
but God lives inside them. By His power, they are becoming holy and righteous
and good. They stumble but recover quickly. They make mistakes but say, "I'm
sorry." They get blown by the winds of heartache and adversity, but their hearts
remain tender toward God.

Montag, 13. August 2007

Home again

Dear friends, I'm arrived home safely some hours ago. I'm very very tierd because of the new time. But my heart is full of amazing impressions. Nature, people, churches, adventure, food... everything was great! Thank you to anybody who was praying for us. We felt the blessing everyday.
I'll post some more details in a while. Now I have to sleep.
I'm happy to see you soon.

Dienstag, 24. Juli 2007

Philippinen 1

Hallo miteinander

Ein erstes Mail aus den warmen und feuchten Philippinen! Um es gleich vorweg zunehmen, ich habe mich gleich in die Kinder und Hunde verliebt. Sie haben zwei Gemeinsamkeiten: Sie sind obersüss und überall anzutreffen.
Die Leute sind so freundlich und immer zur Hilfe bereit. Die Reise war lang, anstrengend aber ohne Komplikationen. Nach dreimal umsteigen, kamen wir in Frankfurt Flughafen an, wo wir uns für 5h im Flugzeug installierten. Entgegen allen Vermutungen, genossen wir sehr guten Service der Gulf Air. Man konnte sogar anhand von 2 Kameras die Landschaft unter dem Flugzeug und vor dem Flugzeug sehen. Filme vernaschten die Zeit. Obwohl – es waren ausser einem Hundefilm, nur Schrottfilme.
In Bahrain war es unglaublich heiss. Doch schon im Flugzeuggebäude angekommen, hatten wir schon wieder Boarding Time für den Anschlussflug nach Manila. Es wurde mühsam… doch auch diese Nacht ging zu Ende und nach Verlust von 6h kamen wir müde in Manila an. Nach einem Zmittag im Flughafen (wo jeder darauf bedacht war, ja nichts zu essen was Durchfall verursachen konnte J), ging es mit 3 Grossraumtaxis nach Silang wo die SSD (Southern Asia-Pacific Division – fragt mich nicht warum es die Abkürzung SSD lautet…) residiert. Ein riesen Palast mit einem wunderschönen Park. Wir bewohnen 3 Guesthouses (1x Jungs, 1x Mädels) und geniessen die schöne Wohnung und die Ruhe, bevor wir morgen nach Dumagete auf Negros weiterfliegen.

Heute besuchten wir einige adventistische Institutionen, die es hier überall gibt. Zum Beispiel: 1000 Missionaries Mouvement, Allas, Philippinen Frontier Mission, Adventist University etc. Es war sehr eindrücklich. Als Adventist gilt man was.

Den Markt haben wir auch schon besucht. Afrika-Style ist nicht weitentfernt. Jedoch reissen sich die Händler nicht so nach deiner Gunst und Handeln ist nicht so gross im Kurs. Flipflops könnte man bis zu Vergasung einkaufen.
So, ich werde nun mal was Essen. Die Jungs essen schon die schöne Ananas weg L. Wir haben sehr gut Stimmung und eine harmonische Gruppe.
Ihr hört von mir, wenn ich wieder ans Internet komme. Das ist nicht garantiert.

Alles Liebe
Doris

Donnerstag, 19. Juli 2007

Magische Momente

Es gibt so magische Momente wie diese. Ich hörte mir eine CD an mit einer Sammlung christlicher Lieder, die ich letzhin erhalten habe. Da wird ein Lied gespielt von dem ich weiss, dass ich es gut kenne und dass es mich damals vom ersten Moment verzaubert hatte aber ich habe keine Ahnung wo und wann ich es kennelernte.
Das Hirn arbeitet... Doch! England! Dort hab ich es kennegelernt und ich verbinde es mit wunderbaren Erinnerungen.

From heaven you came
Helpless babe
Entered our world
Your glory veiled
Not to be served
But to serve
And give Your life
That we might live

This is our God
The Servant King
He calls us now
To follow Him
To bring our lives
As a daily offering
Of worship to
The Servant King

There in the garden
Of tears
My heavy load
He chose to bear
His heart with sorrow
Was torn
'Yet not My will
But Yours,' He said

Come see His hands
And His feet
The scars that speak
Of sacrifice
Hands that flung stars
Into space
To cruel nails
Surrendered

So let us learn
How to serve
And in our lives
Enthrone Him
Each other's needs
To prefer
For it is Christ
We're serving

Words and Music: Graham Kendrick

Wer die Melodie hören will: http://www.geocities.com/athens/acropolis/3819/servant_king.mid

8, 7, 6 ...

Ich muss meinen Chef um Verzeihung bitten... ich glaube ich bin nicht mehr mit der nötigen Konzentration bei der Arbeit. Ich bin nämlich mit einer Hirnhälfte beim Kofferpacken und mit der anderen im Flugzeug nach Manila.

Den Koffer habe gestern schon fast vollständig gepackt, doch fehlt immer noch einiges was ich mir heute abend noch besorgen muss. Und dann muss man genau koordinieren was ins Handgepäck kommt und was nicht und ob die Kleider auch reichen usw. Vorfreude ist immer noch die schönste Freude und beim Packen erleb ich sie jedesmal ganz besonders. Da fühl ich mich wie ein kleines Kind vor Weihnachten :-).

Sonntag morgen um halb 5 gehts zum Bahnhof, von dort nach Frankfurt und dann ab in die Luft.

Mein ehemaliger Chef aus der Zahnarztpraxis hat mir übrigens noch einen Begleiter mitgegeben: Ein tolles Demonstrationsmodell für Zahnhygieneinstruktion. Der darf nun auch in die Ferien. Ich muss mir noch einen passenden Namen für diesen Kumpel ausdenken...

Mittwoch, 18. Juli 2007

Wer liebt...

Ich hatte die grosse Ehre, gesten Abend, Premiere Gast bei den Thunerseespielen sein zu dürfen. Das Musical "Les Misérables" mit den hervorragenden Sängern und Schauspielern, beeindruckte mich von A bis Z. Die Handlung des Stücks berührte mich und zeigte, wie Liebe zu den Mitmenschen Leben verändern und eine regelrechte Kettenreaktion auslösen kann.
Hier die offizielle Zusammenfassung der Geschichte, die während der Französischen Revolution spielt:

Kampf um Prinzipien und Gerechtigkeit
Jean Valjean wird nach 19 Jahren Haft entlassen, erfährt als ehemaliger Sträfling aber nur Ablehnung von der Gesellschaft. In seiner Verbitterung bestiehlt er einen Bischof und wird prompt erwischt. Der Bischof erklärt aber vor der Polizei, er sei nicht bestohlen worden, sondern habe den vermeintlichen Verbrecher beschenkt. Überrascht von dieser Güte beschliesst Valjean sein Leben zu ändern.
Acht Jahre später hat sich Valjean eine neue Existenz als Bürgermeister und Fabrikbesitzer aufgebaut. Um einen Unschuldigen zu retten gibt er sich seinem ehemaligen Aufseher Javert zu erkennen. Gleichzeitig verlangt er aber Aufschub um der verstorbenen Arbeiterin Fantine den letzten Wunsch zu erfüllen und für ihre uneheliche Tochter zu sorgen. Javert bleibt unversöhnlich, es kommt zum Kampf und Valjean muss fliehen. Die kleine Cosette muss in der Spelunke der Familie Thénardier all die Arbeiten verrichten, die für Eponine, die Tochter der Wirtsleute, zu schmutzig sind. Valjean nimmt Cosette zu sich und zieht mit ihr nach Paris. Er schenkt dem Kind seine ganze Liebe, spricht jedoch nie offen über seine Vergangenheit. Neun Jahre später: Das Elend in Paris ist gross, die Stimmung gespannt. Während der Revolutionswirren der 1830er-Jahre verliebt sich Cosette in den Studenten Marius, der mit seinen Freunden auf Seiten der Unterschicht kämpfen will. Gleichzeitig gerät Jean Valjean durch einen Überfall erneut ins Fadenkreuz seines alten Widersachers Javert. Am Vorabend der Arbeiteraufstände scheint alles offen. Doch der Aufstand scheitert, nicht zuletzt durch eine List von Javert. Dennoch lässt Valjean den Spitzel laufen und kümmert sich nach der verlorenen Schlacht um den verletzten Marius, mit dem er durch die Kanalisation flüchtet. Beim Ausstieg trifft Valjean erneut auf Javert, der ihm die Rettung Marius’ erlaubt und ihn laufen lässt. Aus Scham über seine Schwäche und die Verletzung seiner Pflicht stürzt sich Javert daraufhin in die Seine. Nachdem sich Marius erholt hat, gesteht ihm Valjean seine Vergangenheit und verlässt das Paar Marius und Cosette. Auf dem Hochzeitsfest versucht Thénardier den Bräutigam mit Informationen zu seinem Schwiegervater zu erpressen. Marius erfährt dadurch aber endlich, dass er seine Rettung auf der Barrikade Valjean verdankt. Gemeinsam mit Cosette sucht er den Sterbenden auf.

Das letzte eindrucksvolle Lied des Chors und der Hauptdarsteller, enhält einen Satz der mir tief ins Herz ging: zu lieben einen Menschen heisst, das Antlitz Gottes sehn.

Der starke Regen während den letzten Szenen und der kurze Unterbruch des Stücks, konnte der Atmosphäre natürlich keinen Abbruch tun.

Montag, 16. Juli 2007

Juwel in den Bergen

Gestern konnte ich, zusammen mit einer lieben Freundin einem grossen Hobby frönen. Das Wandern im Berner Oberland. Wir wanderten im Grimselgebiet zum Gelmersee und zwei Stunden weiter zur Gelmerhütte auf 2412 Meter. Es war herrliches Wetter und in der Höhe liess sich die Hitze gut aushalten. Dank dem, dass wir früh aufgestanden sind und schon am Mittag oben bei der Hütte ankamen, war die Hitze aushaltbar. In der wirklich schönen und gemütlichen SAC Hütte gönnten wir uns eine feine Gemüsesuppe und ein Schläfchen in der Sonne.

Während dem ganzen Abstieg plagte mich lästiges Schluckauf. Doch das tat unserer Freude und Bewunderung über die mächtigen Berge, die schönen Blumen und den türkisen See keinen Abbruch. Nach einer Stunde Füsse baden und ausruhen am See, nahmen wir den Abstieg zum Parkplatz in den Angriff. Es ist hart nach einem Tag in der Ruhe und wunderschönen Natur wieder dem Lärm der Strasse zu begegnen. Ich danke Gott für den wundervollen Tag!

Hier sind einige Bilder, damit ihr an meinem Erlebnis einwenig teilhaben könnt.

Dienstag, 10. Juli 2007

Tea time

Ist das nicht wunderschön? Ich finde schon. "You are blessed of the Lord." Ich wünsche jedem, der meinen Blog besucht viel Segen auf allen seinen Wegen.

Fliegen

...aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, daß sie auffahren mit Flügeln wie Adler, daß sie laufen und nicht matt werden, daß sie wandeln und nicht müde werden. Jesaja 40.31

Wie gut, einen solchen HERRN zu haben, dessen Absicht es ist, einem neue Kraft und Mut für den Lebensweg zu schenken. Wenn man in den Bergen den Raubvögeln bei ihrem Flug zuschaut, weiss man genau was der Psalmist hier sagen wollte. Dem Blau des Himmels und dem Licht der Sonne entgegenfliegen, die Kraft des Aufwindes spüren und die frische Luft atmen. How precious!

Freitag, 6. Juli 2007

Goldene Pracht


Ist es nicht herrlich, die reifen Kornfelder zu betrachten? Wenn der Wind drüber hinwegfährt und die Ähren Wellen schlagen lässt? Es IST herrlich!

Mittwoch, 27. Juni 2007

Der Countdown läuft

In genau 24 Tagen fliege ich in die Philippinen! Ich kanns fast nicht mehr erwarten! Bisschen Tapetenwechsel und 3 Wochen lang für Gott arbeiten und Menschen von seiner Liebe erzählen - was will man mehr?

Als Supporterin für meinen Vater hab ich nicht allzu viel zu befürchtern. Er ist ja schon versiert was die Philippinen angeht.

Dank meinem ersten Beruf, darf ich zusätzlich als "Zahntante" arbeiten und habe dazu meinen ehemaligen Chef um Hilfe gebeten. Er stellt mir gratis eine ganze Kiste Zahnbürstli zur Verfügung, die ich verschenken darf. Es macht Freude, die gelernten Fähigkeiten einzusetzen. Bis dahin gibt es aber noch eine Menge Arbeit.

Hoffentlich bleibt noch einwenig Zeit fürs Baden, Schnorcheln, Shoppen und Geniessen. Die Gruppe ist bunt gemischt. Das werden sicherlich ausgewöhnliche drei Wochen. Ihr werdet von mir hören.

Mittwoch, 20. Juni 2007

Er hilft!

Velopech - Veloglück


Sobald man sich nicht mehr nur auf seine eigenen Füsse verlässt, sondern einen Drahtesel als Fortbewegungsmittel wählt - noch dazu einen alten - sind Probleme vorprogrammiert. Die 2 km zwischen Bahnhof und Büro habe ich nun schon auf 4 verschiedene Arten bewältigt: Als erstes mit einem alten weissen Damenfahrrad, dem ich die Pneus ausgewechselt habe, einem alten blauen, schepprigen Damenfahrrad, dem meine ehemalige Arbeitskollegin die Pneus ausgewechselt hat, zu Fuss und mit einem alten, schwarzen Herrenvelo. Dem Weissen wurde am Bahnhof das Hinterrad verbogen - nicht mehr brauchbar. Kurz danach ging dem Blauen die Luft aus und einige Umstände verhinderten das Wiederaufpumpen. Zu Fuss kam ich dann jedenfalls immer heil an, jedoch mit zu grossem Zeitverlust.
Gestern hat ein Mitarbeiter das alte Herrenvelo aufgepumpt und ich bin total begeistert! Ein richtiger Mercedes! Ich war gestern Abend schneller am Bahnhof, als je zuvor. Der steile Berg, den man dabei zu "erklimmen" hat, war für dieses Velo ein Klacks.

Ja, manchmal stecken in alten, schwarzen Herrenvelos ungeahnte Möglichkeiten. Vorurteile erwiesen sich als falsch. Beruhigend...
Ein Glück, dass mein Vater im Himmel stets für mich sorgt und mein Vertrauen auf ihn nicht missbraucht. Meine Velogeschichte hats mir erneut bewiesen. Obwohl ich ahne, dass sie bis ans Ende meiner Ausbildung noch einige Male eine Wendung nehmen wird :-). Kein Problem, im Notfall hab ich ja immer noch meine Füsse.