Nun ist es schon fast geschafft. Der Umzug ist vorbei. Nur mein liebgewonnes Nest am alten Ort muss noch geputzt und auf Hochglanz gebracht werden. Schade, dass man das nur für die Nachfolger so gründlich tut... für sich selber meistens nicht, dabei wäre das wirklich lohnenswert. Jetzt folgt das Einräumen am neuen Ort. Es hat was Gutes. Ich bin viel alten Balast losgeworden, wie zum Beispiel, alte Zeitungsartikel, Postkarten, Dekosachen, usw. Der Aufenthalt in Afrika hat mir deutlich gemacht, dass es nicht viel braucht, um zu leben. Das hat meine Entmüllungsaktion deutlich unterstützt:). Die Tonne fürs Altpapier vor dem Haus wurde recht voll. Ich fühlte mich gleich viel leichter.
Ich werde daran erinnert, dass Jesus bereit ist, zu jeder Zeit meinen Müll aus dem Leben zu räumen. Ich muss es ihm nur erlauben. Wenn mich schon einen entsorgten Stapel Papier viel leichter fühlen lässt, wie sehr kann ich ihm danken, dass er meinen Lebensstapel in die Hand nimmt! Denn das ist wirkliche Erleichterung!
Be blessed!
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2 Kommentare:
Ja das stimmt, ich hab von unseren letzten Jahren auch noch eingeimpft: mit weniger lebt's sich leichter ... wir sind auch schon wieder am ausmisten (jaja, das sammelt sich sehr schnell an) ... im Herbst packen wir die Kisten :) ... aber es geht nicht weit - nur an den Stadtrand raus! Freu mich!!
Hallo Corinna! Wollte dich eh schon lange mal fragen, wies dir so geht in Wien! Dann dürft ihr im Herbst also alles wieder die Treppen runtertragen? Es lohnt sich sicher!
Ganz liebe Grüsse!
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