"I realized that Scripture's emphasis was on being made a woman in the image of God. My marital status informed how that would be applied, but I was to be more preoccupied with my femininity than my singleness. The lingering whiffs of feminism's androgyny were thereby extinguished. I was not a female form outlined in dotted lines, waiting for one man to fill me in and therefore complete my femininity. I was feminine because that's how my God made me, and there was something of his image that I was to reflect as a woman—even a single woman." --Carolyn McCulley, When You Don't Have a Better Half
Hier eine nicht besonders tolle Übersetzung (hab es von einem Programm machen lassen):
"Ich begriff, dass die Betonung der Bibel darauf war, einer Frau im Image des Gottes gemacht zu werden. Mein Familienstand zeigte an, wie, der angewandt würde, aber ich in meine Fraulichkeit mehr vertieft sein sollte als mein Single-Dasein. Die verweilenden Hauche des Andrgynie des Feminismus wurden dadurch ausgelöscht. Ich war nicht eine weibliche Form, die in punktierten Linien entworfen ist, auf einen Mann wartend, um mich auszufüllen und deshalb meine Fraulichkeit zu vollenden. Ich war weiblich, weil es ist, wie mein Gott mich machte, und es etwas seines Images gab, das ich als eine Frau sogar eine einzelne Frau widerspiegeln sollte."
"Ich begriff, dass die Betonung der Bibel darauf war, einer Frau im Image des Gottes gemacht zu werden. Mein Familienstand zeigte an, wie, der angewandt würde, aber ich in meine Fraulichkeit mehr vertieft sein sollte als mein Single-Dasein. Die verweilenden Hauche des Andrgynie des Feminismus wurden dadurch ausgelöscht. Ich war nicht eine weibliche Form, die in punktierten Linien entworfen ist, auf einen Mann wartend, um mich auszufüllen und deshalb meine Fraulichkeit zu vollenden. Ich war weiblich, weil es ist, wie mein Gott mich machte, und es etwas seines Images gab, das ich als eine Frau sogar eine einzelne Frau widerspiegeln sollte."
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