und machte es mir anschliessend im Gras auf der grossen Wiese bequem. Zwetschgen mampfend liess ich mir die Sonne aufs Gesicht strahlen, genoss die Ruhe und dankte Gott für diesen erholsamen Moment.
Das ich mein Buch zum Lesen vergessen hatte, störte mich nur kurz. Wie wichtig sind doch auch die Momente in den nichts in Hirn hineinströmt. Zeit zum Nachdenken, bilanzieren, Entscheidungen treffen, sprechen mit Gott oder einfach nur Sein, in den Himmel schauen, die Herbstblätter betrachten und die Schönheit der Umgebung alles Unnötige im Kopf vertreiben lassen.
Mögest du dieses Wochenende Zeit haben zum Sein.
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